- 07.11.2016, 14:11:06
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Amon an Kern: Weg von der Zuschauerrolle hin zu einem arbeitenden Regierungsmitglied
ÖVP-Generalsekretär fordert von der SPÖ konstruktive Regierungsarbeit mit weniger Querschüssen - SPÖ-Kanzler Kern soll endlich seine Arbeit erledigen
Utl.: ÖVP-Generalsekretär fordert von der SPÖ konstruktive
Regierungsarbeit mit weniger Querschüssen - SPÖ-Kanzler Kern
soll endlich seine Arbeit erledigen =
Wien, 07. November 2016 (ÖVP-PD) ÖVP-Generalsekretär Werner
Amon verlangt von der SPÖ eine konstruktive Regierungsarbeit
mit weniger Querschüssen: "Während sich die SPÖ mit sich
selbst beschäftigt, arbeitet die ÖVP für Österreich. Dass der
Kanzler und sein Klubobmann kurz vor den Verhandlungen in
Sachen Mindestsicherung die ÖVP mit falschen Vorhalten
angreifen, zeigt, dass es der SPÖ mehr um sich selbst als um
vernünftige Lösungen für das Land geht."
Dass die SPÖ tagelang versuche, die Öffentlichkeit mit
möglichen Szenarien einer zukünftigen Koalition mit der FPÖ zu
beschäftigen, sei ein schlecht gemeintes Ablenkungsmanöver von
der eigenen, nicht getragenen Verantwortung. "Kanzler Kern
soll endlich seine Arbeit erledigen. Seine Hauptaufgabe ist
nicht, für eine Wahl im Jahr 2018 die Öffentlichkeit mit
Koalitions-Spekulationen zu belästigen. Seine Aufgabe ist es,
gute Lösungen für Österreich zu schaffen. Kern soll von der
Zuschauerrolle endlich in die Rolle eines arbeitenden
Regierungsmitglieds schlüpfen. Ich fordere von der SPÖ mehr
Konstruktivität und Realitätssinn."
Kern versuche durch seine Vorgangsweise nur, vom eigenen
Chaos bei der Mindestsicherung abzulenken, die in der
Verantwortung des SPÖ-Ministers Stöger liege. Dies sei ein
kläglicher Versuch, von fehlenden SPÖ-Erfolgen abzulenken.
"Kern ist Bundeskanzler und hat die Gesamtverantwortung für
die Regierung. Daher fordern wir endlich mehr Teamgeist vom
Kanzler ein", so Amon.
Sollte die Arbeitszeit des Kanzlers für seine
Regierungsarbeit nicht ausreichen, empfiehlt der
Generalsekretär, dass Kern seinen Partei-Tag im Kreisky-Zimmer
einfach für Regierungstätigkeiten aufwendet.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse, Web und
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