• 28.10.2016, 14:19:40
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  • OTS0157

SPÖ-Bürgermeister stehen geschlossen zu den Kärntner Feuerwehren

SPÖ-Bürgermeister: Kärntner Feuerwehren verdienen Dank und volle Unterstützung. SPÖ will die beste Ausbildung und beste Ausrüstung für die Kärntner Blauhelme.

Utl.: SPÖ-Bürgermeister: Kärntner Feuerwehren verdienen Dank und
volle Unterstützung. SPÖ will die beste Ausbildung und beste
Ausrüstung für die Kärntner Blauhelme. =

Klagenfurt (OTS) - „Die SPÖ Kärnten und ihre Bürgermeister stehen
geschlossen hinter den Kärntner Feuerwehren und wir wollen, dass sie
auch in Zukunft bestens ausgebildet und mit dem besten Gerät ihre
wertvolle Aufgabe erfüllen können“, beziehen LAbg. Andreas
Scherwitzl, Bürgermeister von Magdalensberg, LAbg. Klaus Köchl,
Bürgermeister von Liebenfels, LAbg. Jakob Strauss, Bürgermeister von
Sittersdorf, BR Günther Novak, Bürgermeister von Mallnitz sowie die
Vizebürgermeister LAbg. Manfred Ebner, LAbg. Alfred Tiefnig und LAbg.
Josef Zoppoth klar Stellung für die Kärntner Blauhelme.

Die Hauptverantwortung und Hauptfinanzierung der Feuerwehren liege
bei den Gemeinden, rufen die Bürgermeister in Erinnerung.
„Feuerwehrarbeit ist Teamarbeit. Das erfordert ein einheitliches
Konzept, das sich nach den Einsatznotwendigkeiten ausrichtet. Es ist
daher notwendig und sinnvoll, Ausrüstung, Ausbildung und
Einsatzanforderungen in einem ständigen Prozess nach zu justieren“,
sagt LAbg. Scherwitzl.

Alle Abgeordneten begrüßen die von Feuerwehrreferenten
Landeshauptmann Peter Kaiser gesetzten Maßnahmen zur Steigerung der
Effizienz der 399 Freiwilligen Feuerwehren in Kärnten. Die Art der
Einsätze habe sich von der reinen Brandbekämpfung hin zu immer mehr
technischen Einsätzen und zur Hilfe bei Naturkatastrophen verändert.
Mit diesen Veränderungen und neuen Herausforderungen stelle sich die
Frage nach der idealen und optimalsten Ausrüstung, die zum Schutz
sowohl der ehrenamtlichen Männer und Frauen in den Reihen der
Feuerwehren als auch zum Schutz der Kärntner Bevölkerung notwendig
ist. Dies soll durch eine Evaluierung und einem Ausrüstungs-Check,
der in enger Abstimmung mit dem Kärntner Landesfeuerwehrverband
durchgeführt wird, geklärt werden. In einem regional abgestimmten
Ausrüstungsplan soll dann festgelegt werden, mit welcher weiteren
technischen Spezialausstattung jede Feuerwehr, neben ihrer
Basisausrüstung, zusätzlich ausgerüstet werden soll. Durch diese
Spezialisierung, die durch hochqualifizierte Ausbildung und
hochtechnische Ausrüstung erfolgen soll, sollen sich die Feuerwehren
künftig noch effizienter unterstützen.

Mit Unterschriftenaktionen Parteipolitik zu betreiben, um damit
Verunsicherung in die Bevölkerung zu tragen, sei der falsche Weg. Man
müsse sich die Feuerwehren als Beispiel nehmen, denn „die Männer und
Frauen in den Feuerwehren kennen keine Politik und keine Religion.
Sie kennen nur eines: zu helfen. Das tun sie eindrucksvoll bei 18.000
Einsätzen und 306.000 Einsatzstunden allein im Jahr 2015, bei denen
sie 334 Menschenleben retten konnten. Dafür haben alle 399
Feuerwehren - von der Kleinsten bis zur Stützpunktfeuerwehr -
unseren Dank und vor allem unsere Unterstützung verdient“, so
Scherwitzl abschließend.

(Schluss)

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