„Die große Chance der Chöre“: Dritte Castingshow am 28. Oktober in ORF eins

14 Chöre singen um sechs Tickets fürs Halbfinale

Wien (OTS) - Auch in der dritten Castingshow der „Großen Chance der Chöre“ geben die Gesangstalente wieder alles, um die Jury stimmgewaltig zu überzeugen. Mit Klassikern aus Rock und Pop bis hin zum Volkslied ist die gebotene Vielfalt wieder groß, wenn am Freitag, dem 28. Oktober 2016, um 20.15 Uhr in ORF eins 14 Chöre ihr Ticket für das Halbfinale ersingen möchten. Wer eines der sechs Semifinaltickets bekommt und damit weiterhin die Chance auf den Gewinn von 50.000 Euro hat, entscheiden einmal mehr Oliver Pocher, Fräulein Mai, Ramesh Nair und Dorretta Carter. Moderiert werden die ersten vier Ausgaben von „Die große Chance der Chöre“ von Andi Knoll – ab den Live-Shows (ab 11. November) ist dann auch Kristina Inhof wieder mit dabei.

14 Chöre stellen sich in der dritten Castingshow vor – u. a. sind folgende Gruppen dabei:

„Most Wanted“
Sechs Herren aus der Stadt Haag bilden die A-cappella-Formation Most Wanted – allen voran der Bürgermeister der Stadt. Vor rund zweieinhalb Jahren haben die sechs Mostviertler zusammengefunden und treten seither regelmäßig auf, immer auf der Suche nach neuen Arrangements, Texten und Bühnenshows. Singen ist für ihre Familien seit jeher von großer Bedeutung. So wurden sie von ihren Vätern eingeladen, gemeinsam in einem Chor mit drei Generationen zu singen. Nach einiger Zeit beschlossen sie, neue Wege zu beschreiten – „Most Wanted“ war geboren.

„Steirischer Jägerchor“
Der Steirische Jägerchor besteht bereits seit rund 35 Jahren. Bei den 30 Herren gibt Margit Weiss als Chorleiterin den Takt vor. Der Chor fühlt sich der alpenländischen Musik verpflichtet, sein besonderer Stil hat ihn über die Grenzen Österreichs hinaus bekanntgemacht. Bei den zahlreichen Konzertreisen erfreut der Chor mit Volksliedern, typischen Jodlern und Jagdliedern die Zuhörer aus aller Welt.

„Beat Poetry Club“
Mit ihren Eigenkompositionen, die alle Facetten der Liebe thematisieren, will das A-cappella-Quintett punkten. Beatboxerin P.Lo gibt für Juci und Co. den Rhythmus vor. Juci hat viele Jahre im „Dancing Stars“-Orchester gesungen. Bei „Die große Chance der Chöre“ ist sie nun gemeinsam mit Tochter Lilly auf der Bühne. Richi sorgt als Tontechniker nicht nur für den guten Ton, sondern ist auch mit Juci verlobt. Wie weit es der „Familienbetrieb“ beim Gesangswettbewerb bringt, wird sich nach ihrem Auftritt zeigen.

„MHS St. Johann“
Dieser Chor besteht seit vier Jahren, alle Mitglieder besuchen dieselbe Klasse der Musikhauptschule in St. Johann im Pongau. Geprobt wird nicht exzessiv, dafür aber täglich. Beim Landesjugendsingen konnten die Mädchen und Burschen der vierten Klasse bereits ihr Talent unter Beweis stellen und einen Preis ersingen. Sollte sie auch bei „Die große Chance der Chöre“ als Gewinner hervorgehen, würden sie mit dem Siegesprämie von 50.000 Euro eine Riesenparty finanzieren.

„Fräulein Kokett“
Das Gesangsstudium verschlug Karin, Astrid, Bettina und Lisa nach Wien, wo sie 2014 aufeinandertrafen. Als Fräulein Kokett entstauben die vier Sängerinnen seither die deutsche Schlagermusik der 1920er bis 1970er Jahre und erwecken sie zu neuem Leben. Am liebsten singen sie über das andere Geschlecht – mit viel Witz, Charme und Koketterie.

„NMS Gerlitz feat. Sharron Levy“
Sharron Levy ist aufmerksamen Fernsehzusehern aus der deutschen Castingshow „The Voice“ bekannt. Dort schaffte es die in Israel geborene Sängerin ins Team Nena und bis ins Semifinale. Bei „Die große Chance der Chöre“ tritt die Wahlsalzburgerin nun gemeinsam mit dem Schulchor der Neuen Mittelschule Gerlitz aus der Steiermark auf.

Jury bestimmt Halbfinalisten

Von den Chören, die sich in jeder der ersten vier Sendungen präsentieren, kommen nur jeweils sechs ins Halbfinale – und zwar einzig und allein per Juryentscheid. Jeder Chor wird unmittelbar nach dem Auftritt bewertet. Wer es nicht schafft, mindestens drei grüne Plus zu ergattern, muss die Show verlassen. Alle andern dürfen noch auf den Aufstieg ins Semifinale hoffen – die Entscheidung fällt jeweils am Sendungsende. Einzig ein Juryjoker, der direkt nach dem Auftritt vergeben werden kann, garantiert den sofortigen Einzug ins Halbfinale. Da aber jedem Jurymitglied nur ein Joker zur Verfügung steht, gehen die vier Juroren damit äußerst sparsam um und behalten sich diese für ihren absoluten Lieblingsact auf.

Studiotickets für das Finale und Backstage-Führungen

Wer live im Studio beim Finale von „Die große Chance der Chöre“ dabei sein möchte, hat unter tickets.ORF.at Gelegenheit, Tickets zu erwerben. Außerdem bietet ORF-Backstage ab 10. November die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des ORF-Herbstevents zu werfen. Infos zu den Spezialführungen sind unter backstage.ORF.at abrufbar.

„Die große Chance der Chöre“ ist sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und werden auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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