Bildungsreform - Stronach/Lugar: Übergangsfristen müssen überdacht werden

Schulautonomie nach langjähriger Team Stronach Forderung endlich umgesetzt

Wien (OTS) - „Seit Jahren fordern wir mehr Schul-Autonomie, umso mehr freut es mich, dass diese nun endlich umgesetzt wird. Im Gegensatz zu ihren Vorgängerinnen macht es den Anschein, dass die Bildungsministerin mehr Mut aufweist und nicht nur Versprechungen abgibt“, reagiert Team Stronach Klubobmann und Bildungssprecher Robert Lugar auf die Aussagen von Bildungsministerin Hammerschmid in der heutigen Pressestunde. „Jedoch sind die Übergangsfristen bis 2027 viel zu lang. Es gibt sogar Stimmen, die meinen, die komplette Umsetzung würde bis 2060 dauern. Lange Übergangsfristen führen zu mehr Verwaltungsaufwand und höheren Kosten. Die Ministerin sollte diese unbedingt zum Wohle der Schüler überdenken“, mahnt Lugar.

„Echte Schulautonomie ist der einzig sinnvolle Weg. Denn nur Direktor die als Manager eigenverantwortlich agieren und ihre Lehrkräfte selbst aussuchen, werden bestrebt sein gute Bildungsziele zu erreichen“, so Lugar. Im Hinblick auf die angesprochene kostenfreie Nachmittagsbetreuung zeigt sich der Team Stronach Bildungssprecher erfreut: „Eltern zahlen ohnehin schon genug für die Ausbildung ihrer Kinder, da ist dieser Vorschlag der Ministerin nur zu begrüßen. Die Bildung unserer Kinder ist die Basis für die Zukunft unseres Landes und daran dürfen wir nicht sparen.“

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