- 18.10.2016, 13:32:23
- /
- OTS0163
Studieren, wo die Jobs sind
LH Wallner: FH Vorarlberg als Fachkräfteschmiede: Drei von vier Absolventinnen und Absolventen arbeiten nach Studienabschluss bei Vorarlberger Unternehmen
Utl.: LH Wallner: FH Vorarlberg als Fachkräfteschmiede: Drei von
vier Absolventinnen und Absolventen arbeiten nach
Studienabschluss bei Vorarlberger Unternehmen =
Bregenz (OTS) - (VLK) – So viele Studierende wie noch nie,
Absolventen mit sehr guten Jobaussichten, gute Benotungen der
Fachhochschule von außen: Die FH Vorarlberg startet auf Erfolgskurs
ins neue Studienjahr. Landeshauptmann Markus Wallner zeigte sich beim
heutigen (Dienstag, 18. Oktober) Pressefoyer erfreut darüber, dass
drei von vier Absolventinnen und Absolventen nach Studienabschluss
bei Vorarlberger Unternehmen arbeiten. Ein erfreuliches Signal ist
zudem, dass die Vorarlberger Landesregierung erstmals einer Frau, der
neuen Leiterin des Kollegiums der FH Vorarlberg, Prof. (FH) Tanja
Eiselen, den Titel der Rektorin verliehen hat.
Das neue Studienjahr an der FH Vorarlberg ist in diesen Wochen
mit einer neuen Rekordzahl an Studierenden gestartet. Insgesamt rund
1.300 Studierende sind in den Bereichen Wirtschaft, Technik,
Gestaltung und Soziales inskribiert. Davon sind knapp 530
Studienanfängerinnen und -anfänger. Sie haben im Frühjahr die
umfangreichen Aufnahmeverfahren durchlaufen und wurden unter den über
1.000 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt.
Hervorragende Jobchancen
Eine aktuelle Befragung zeigt auf, dass 73 Prozent der
Absvolventinnen und Absolventen schon direkt bei Beendigung ihres
Studiums bereits einen Arbeitsplatz bzw. eine Arbeitsplatzzusage
haben. Von diesen wiederum sind 75 Prozent bei Vorarlberger
Unternehmen beschäftigt bzw. werden dort ihre Arbeit aufnehmen. "Die
FH ist somit eine wichtige Fachkräfteschmide für die heimische
Wirtschaft", sagte Wallner: "Der Slogan 'Studieren, wo die Jobs sind'
gilt für die FH Vorarlberg wie für keine andere Hochschule". Die FH
Vorarlberg sei eine wichtige Kaderschmiede und zugleich ein
hochkompetenter Forschungspartner für viele heimische Unternehmen.
Der bedarfsgerechte Ausbau der Fachhochschule Vorarlberg geht
weiter. Deshalb wird aktuell ein berufsbegleitender
Bachelorstudiengang Mechatronik entwickelt, der im Herbst 2017
startet. Mit diesem zusätzlichen Angebot im Bereich Technik kann die
FH Vorarlberg die berufsbegleitenden Angebote weiter ausbauen. "Schon
rund 45 Prozent der Studierenden an der FH Vorarlberg sind in
berufsbegleitenden Studiengängen, auch dies ist ein absoluter
Spitzenwert in Österreich", informierte Geschäftsführer Stefan
Fitz-Rankl.
Internationale Akkreditierungskommission bescheinigt ausgezeichnetes
Qualitätsbewusstsein
Alle Fachhochschulen müssen zur externen Akkreditierung ihrer
Studiengänge alle sieben Jahre in einem sehr aufwändigen Prozess die
im Fachhochschulgesetz festgelegte Qualitätsprüfung durchlaufen. Dazu
prüfen internationale Fachleute einer Evaluierungsagentur in einem
festgelegten strengen Verfahren die Entwicklung und Sicherung der
Qualität der Hochschulleistungen. Von acht Prüfungsbereichen
bewertete die Akkreditierungskommission vier mit "sehr gut" und vier
mit "gut" und stellte keine einzige Auflage für die nächsten sieben
Jahre, informierte Landesrätin Bernadette Mennel: "Ein Zeugnis, das
nicht sehr oft ausgestellt wird".
FH-Rektorinnenwürde an Prof. (FH) Tanja Eiselen
Landeshauptmann Wallner überreichte der neuen Leiterin des
Kollegiums der FH Vorarlberg, Prof. (FH) Tanja Eiselen, die
Ernennungsurkunde zur FH-Rektorin. Tanja Eiselen ist seit 2002
Professorin für Human Ressource Management an der FH Vorarlberg. Als
neue Rektorin der FH Vorarlberg sieht Eiselen den Ausbau der
Interdisziplinarität als eines der zentralen Ziele der akademischen
Bildung: "Dieses über den Tellerrand schauen ist heute ganz
wesentlich, um Problemlösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu
erarbeiten". Ein weiteres zentrales Anliegen von Tanja Eiselen sind
Verbesserungen in der Lernumgebung. Ziel ist es, den Austausch und
die Kommunikation unter den Studierenden zu unterstützen. Auch die
intensive Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft wird derzeit
in den einzelnen Studiengängen noch weiter verstärkt.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NVL






