- 16.10.2016, 15:20:21
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Krauss zu Radikalisierungs-Studie junger Muslime: Multikulti endgültig gescheitert
Frauenberger will weiter nur beschwichtigen anstatt zu handeln
Utl.: Frauenberger will weiter nur beschwichtigen anstatt zu handeln =
Wien (OTS) - Die heute in der Tageszeitung "Die Presse"
veröffentlichte Studie legt offen, dass fast zwei Drittel der
befragten in Wien lebenden jugendlichen Muslime islam-radikales
Denken befürworten und die österreichischen Sitten und Werte wie etwa
Gleichberechtigung von Frauen oder Homosexuellen ablehnen. Auch
Antisemitismus sei bei den Befragten durchwegs salonfähig. Die
Tatsache, dass die Teilnahme an der Studie freiwillig war und dennoch
zu einem solchen Ergebnis geführt hat, lässt Kraus Schlimmeres
vermuten. "Anstatt wenigstens die zweite Generation irgendwann einmal
zu integrieren, ziehen wir uns hier eine neue Generation teilweise
fanatischer Dschihadisten heran, die uns und unsere Kultur weder
akzeptieren noch respektieren" sieht der Bildungs- und Jugendsprecher
der Wiener FPÖ, LAbg. Maximilian Krauss die "Integrationsbemühungen"
der Stadt Wien endgültig gescheitert.
Krauss sieht Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger in ihrer
primären Aufgabe kläglich gescheitert. "You had only one job!"
zitiert Krauss ein für derartiges Versagen gängiges Sprichwort und
fordert die Veröffentlichung der gesamten Studie und ihren
Ergebnissen. "Erst dann kann man schauen, wie man nun weiter
vorzugehen hat, um unsere Kinder und Jugendlichen vor diesen
Radikalen in Zukunft besser beschützen zu können", stellt sich Krauss
entschieden gegen die Toleranz gegenüber radikalen Islamisten. Die
Frauenberger-Taktik, nämlich erst so lange wegzuschauen bis es zu
spät ist, dann zu beschwichtigen und zuletzt Alibi-Aktionen zu
setzen, die nur viel kosten und nichts bringen, lehnt Krauss
entschieden ab. "Das hat uns nur zu noch größeren Problemen geführt",
resümiert Krauss und fordert eine Ablöse Frauenbergers durch
jemanden, der das Thema Integration ernst nimmt.
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