HC Strache: Terrorbedrohung in Wien ist hoch

Freiheitliche Warnungen waren keine Hirngespinste

Wien (OTS) - Der Verfassungsschutzdirektor Peter Gridling nannte gestern Wien als Hotspot von in Österreich lebenden Terroristen. Laut BVT weiß man von 288 Personen, die entweder aus dem Dschihad zurückgekehrt sind oder an der Ausreise gehindert werden konnten – wie hoch die Dunkelziffer ist, kann nicht einmal geschätzt werden. Laut Gridling würde von diesen Menschen eine besondere Bedrohung ausgehen. „Man muss Islamisten in Wien jeden Boden entziehen, um weiterer Radikalisierung vorzubeugen“, fordert der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache.

Ein erster wichtiger Schritt und bereits lange FPÖ-Forderung ist, die Koran-Verteilungen im gesamten Stadtgebiet zu verbieten. Außerdem müssen muslimische Vereine, Bildungseinrichtungen, Asylunterkünfte und gegebenenfalls auch Moscheen beim leisesten Verdacht auf radikale Tendenzen streng kontrolliert und sofort geschlossen werden. Zudem betont Strache, dass die gute Arbeit, die einerseits das BVT, das LV und die Polizei leistet, nur dann erfolgreich sein kann, wenn die Politik einerseits die notwendigen Rahmenbedingungen schafft und der Exekutive andererseits genügend Spielraum lässt. (Schluss)

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