- 13.10.2016, 09:57:44
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- OTS0048
Staatsbesuch aus Uganda bei café+co International
Ugandischer Finanzminister besucht führenden Kaffeedienstleister, um Zusammenarbeit im Rahmen des café+co FAIRTRADE-Programms auszubauen
Utl.: Ugandischer Finanzminister besucht führenden
Kaffeedienstleister, um Zusammenarbeit im Rahmen des café+co
FAIRTRADE-Programms auszubauen =
Wien (OTS/LCG) - Mittwochnachmittag begrüßt café+co International-CEO
Gerald Steger den neuen Finanzminister Ugandas, Kasaija Matia. Der
für Finanzen und Wirtschaftsentwicklung zuständige Minister besucht
derzeit Österreich, um hochrangige Wirtschaftskontakte zu pflegen und
neue Kooperationen anzubahnen. café+co pflegt seit fünf Jahren eine
enge Geschäftsbeziehung mit Uganda, die durch das
Nachhaltigkeitsengagement des Unternehmens in Zusammenarbeit mit
FAIRTRADE sukzessive ausgebaut wird.
Wirtschaftspartnerschaft mit Vorbildwirkung
Anlässlich des Besuchs in der Firmenzentrale von café+co
International betont Matia: „café+co trägt mit seiner nachhaltigen
Unternehmenspolitik auch zur wirtschaftlichen Entwicklung in Uganda
bei. ‚Trade is Aid‘ und ermöglich auch Investitionen in Soziales,
Infrastruktur und Bildung. Wir sind stolz auf diese
Wirtschaftspartnerschaft mit Vorbildwirkung und hoffen, dass sie
weiter ausgebaut werden kann.“
Steger unterstreicht die Vorteile der bilateralen Zusammenarbeit:
„Uganda ist für seine ausgezeichneten Kaffee-Qualitäten bekannt. Wir
wollen unseren Kunden künftig auch vermehrt zeigen aus welcher Region
der Welt und von welchen Menschen ihr Lieblings-Kaffee kommt.“
Langjährige Zusammenarbeit mit Uganda
Die traditionell guten Beziehungen zwischen Uganda und Österreich
waren eine gute Basis für die schrittweise Verlagerung des café+co
Fairtrade-Sortiments nach Uganda. Das Projekt wurde von Olivia
Mugabe-Mitterer von der Uganda Investment Authority initiiert und mit
dem café+co Team erfolgreich umgesetzt. Gemeinsam mit ihr wurde die
Röstung „Finest African“ vorgestellt, die zu einem großen Teil aus
dem Berggorilla-Land Uganda stammt. Derzeit liegen die Zuwachsraten
von „Finest African“ Fairtrade-Kaffee bei mehr als 20 Prozent. Als
nächster Schritt ist ein Premium-Fairtrade-Kaffee aus Uganda für die
Top-Gastronomie geplant. Dazu besuchte Minister Matia auch die Wiener
Traditionsrösterei „Naber“.
Die ugandische Wirtschaftsdelegation wird von Mulindwa Isaak, CEO
von M.P. Uganda Limited, begleitet. Auch der erfolgreiche
Kaffeeexporteur ist von der Bedeutung der Zusammenarbeit überzeugt.
Sie ermöglicht zahlreiche neue Arbeitsplätze und stärkt zudem
Kleinbauern, die auf nachhaltigen Anbau setzen. Honorarkonsul Alfred
Chyba verspricht sich ebenfalls viel vom Ausbau der Beziehungen nach
Österreich und sieht großes Potenzial in den ugandischen
Naturvorkommen und Ressourcen.
+++ BILDMATERIAL +++
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