• 06.10.2016, 14:15:26
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  • OTS0214

Neue Ausstellungen, Museumsaktivitäten und Kunst im öffentlichen Raum

Von Klosterbildern in St. Pölten bis zu fremden Nachbarn in Melk

Utl.: Von Klosterbildern in St. Pölten bis zu fremden Nachbarn in
Melk =

St. Pölten (OTS/NLK) - Am Dienstag, 4. Oktober, wurde in der NÖ
Landesbibliothek in St. Pölten die Ausstellung „Klosterbilder im
Vergleich: Klosterneuburg und Heiligenkreuz“ eröffnet. Parallel dazu
wurde auch das gleichnamige Buch vorgestellt, das 116 Ansichten der
Stifte Klosterneuburg und Heiligenkreuz von etwa 1650 bis 1950
enthält, die zum großen Teil noch nie veröffentlicht wurden.
Ausstellungsdauer: bis 18. November; Öffnungszeiten: Montag bis
Freitag von 8.30 bis 16 Uhr bzw. Dienstag zusätzlich bis 18 Uhr.
Nähere Informationen bei der NÖ Landesbibliothek unter
02742/9005-12835, e-mail [email protected] und
www.aufhebenswert.at.

Gestern, Mittwoch, 5. Oktober, wurde in der Rathausgalerie in St.
Pölten eine Ausstellung in Erinnerung an die 2013 verstorbene
Künstlerin Hildegard Adamowicz eröffnet. Die Schau mit dem Untertitel
„Eine überzeugte St. Pöltnerin. Malereien und Grafiken aus
verschiedenen Schaffensperioden“ läuft bis 18. November;
Öffnungszeiten: zu den Amtsstunden des Magistrats (Montag, Mittwoch
und Donnerstag von 7.30 bis 16 Uhr, Dienstag von 7.30 bis 18 Uhr,
Freitag von 7.30 bis 13 Uhr). Nähere Informationen bei der
Kulturverwaltung St. Pölten unter 02742/333-2602, e-mail
[email protected] und www.stadtmuseum-stpoelten.at.

Eine weitere Ausstellung in memoriam wird heute, Donnerstag, 6.
Oktober, um 19 Uhr im Museum Mödling im Thonetschlössl eröffnet: Eine
Lebens- und Werkübersicht zum 60. Geburtstag widmet sich dem 2003
verstorbenen Mödlinger Literaten Franz M. Rinner. Parallel dazu wird
auch die Sonderausstellung „Judaica – Jüdische Objekte des Alltags
und zu Festtagen. 10 Jahre Mödlinger Stolpersteine“ eröffnet.
Ausstellungsdauer: jeweils bis 31. Jänner 2017; Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr, Samstag von 10 bis 14 Uhr,
Sonn- und Feiertag von 14 bis 18 Uhr. Nähere Informationen beim
Museum Mödling unter 02236/241 59, e-mail [email protected]
und www.museum-moedling.at.

Ebenfalls heute, Donnerstag, 6. Oktober, wird um 19 Uhr im
Kreativzentrum / Theater am Steg in Baden eine Ausstellung eröffnet,
in der die aus Künstlern der Bereiche Malerei, Grafik und Bildhauerei
bestehende Künstlergemeinschaft Lukasgilde Malerei in diversen
Techniken zum Thema „Faszination Höhle“ präsentiert.
Ausstellungsdauer: bis 16. Oktober; Öffnungszeiten: Dienstag bis
Freitag von 14 bis 20 Uhr, Samstag von 14 bis 17 Uhr sowie während
der Veranstaltungen im Kreativzentrum. Nähere Informationen bei der
Kulturabteilung der Stadtgemeinde Baden unter 02252/868 00-522,
e-mail [email protected] und www.baden.at.

Mit der Eröffnung der Installation „De-Demolition (Naked Building)“
von Arturo Hernández Alcázar vor der Landesberufsschule Amstetten
steht heute, Donnerstag, 6. Oktober, in Niederösterreich wieder Kunst
im öffentlichen Raum im Mittelpunkt; Beginn ist um 15 Uhr: Die
„Kunstruine“ des mexikanischen Künstlers mit ihren bis zu sieben
Meter in die Höhe ragenden Betonwänden wurde aus einer in Wieselburg
abgerissenen Messehalle gefertigt. Am Samstag, 8. Oktober, eröffnet
dann Anna Meyer im Kunstraum Weikendorf ihre Ausstellung „Weiche
Profile“; Beginn ist um 16 Uhr: Ausgangspunkt der installativen
Malerei der 1964 in Schaffhausen in der Schweiz geborenen und in Wien
lebenden Künstlerin ist der zunehmende Einfluss sozialer Netzwerke
auf den Umgang mit der Privatsphäre und die verschiedenen Formen der
Selbstdarstellung. Ein drittes Mal steht Kunst im öffentlichen Raum
Niederösterreichs am Sonntag, 9. Oktober, am Kalvarienberg in
Schönberg am Kamp im Blickpunkt, wo um 15.30 Uhr die Installation
„Drahtsicht“ von Günter Wolfsberger eröffnet wird: Der 1944 in St.
Wolfgang geborene Künstler hat dafür in Weinbergen nicht mehr
benötigte Drahtringe ähnlich einem fossilen Fund in Beton gebettet.
Nähere Informationen beim Amt der NÖ Landesregierung / Abteilung
Kunst und Kultur unter 02742/9005-13245, Matthäus Maier, e-mail
[email protected] bzw. [email protected] und
www.publicart.at.

Am Freitag, 7. Oktober, wird um 19.30 Uhr im Schloss Tribuswinkel die
Traiskirchner Autodidakten-Kunst-Messe „ART 2016“ eröffnet, die am
Samstag, 8., und Sonntag, 9. Oktober, jeweils von 14 bis 19 Uhr bei
freiem Eintritt geöffnet hat. Nähere Informationen beim Kulturamt
Traiskirchen unter 02252/50 85 21-10, Walter Skoda.

Am Samstag, 8. Oktober, wird um 17 Uhr im Kunsthaus im Bürgerspital
von Laa an der Thaya eine Ausstellung von Heide und Peter Proksch
eröffnet, die unter dem Titel „Magische Gärten - Mystische Welten"
Gemälde, Grafiken und Tapisserien des Künstlerpaares zeigt.
Ausstellungsdauer: bis 2. November; Öffnungszeiten: Samstag und
Sonntag von 14 bis 16 Uhr. Nähere Informationen unter 02522/2501-91
und 0664/405 91 71.

Ebenfalls am Samstag, 8. Oktober, lädt das MAMUZ Museum Asparn an der
Zaya zu einer „Nacht der keltischen Feuer“, bei der von 17 bis 22 Uhr
die Hüter der Lager- und Herdfeuer in den keltischen Behausungen
frühes keltisches Handwerk zeigen, Schausteller von der Lebensweise
und der Ernährung zur Zeit der Kelten vor mehr als 2.000 Jahren
erzählen und die Besucher in einem Aktivprogramm selbst u. a. Zinn
gießen, Holz prägen und Kerzen ziehen können. Nähere Informationen
unter 02577/841 80, e-mail [email protected] und www.mamuz.at.

Das Museumsdorf Niedersulz wiederum veranstaltet am Sonntag, 9.
Oktober, von 14 bis 18 Uhr den Thementag „Die Täufer im Weinviertel“
mit Spezialführungen und Vorträgen. Nähere Informationen beim
Museumsdorf Niedersulz unter 02534/333, e-mail [email protected]
und www.museumsdorf.at.

Noch bis Sonntag, 9. Oktober, läuft im Konzerthaus Weinviertel in
Ziersdorf die NöART-Ausstellung „Vom Schreiben, Reisen und
Fotografieren“ mit Beiträgen von Martin Amanshauser, Michaela
Bruckmüller, H. H. Capor, Martin Gusinde, Hermann Heidinger, Anja
Hitzenberger, Josef Hoflehner, Hertha Hurnaus, Paul Albert Leitner,
Andreas Müller-Pohle, Willy Puchner und Otto Schenk. Öffnungszeiten:
Freitag von 17 bis 19 Uhr, Sonntag von 15 bis 17 Uhr. Nähere
Informationen bei NöART unter 02742/755 90, e-mail [email protected]
und www.noeart.at.

Am Sonntag, 9. Oktober, ist auch im Stadtmuseum Traiskirchen von 8.30
bis 12.30 Uhr letztmals die Ausstellung „Jack Ink – Glas und Malerei“
zu sehen. Weitere Termine nach Voranmeldung unter 0680/131 54 71 und
e-mail [email protected]; nähere Informationen beim
Stadtmuseum Traiskirchen unter 0664/202 41 97, e-mail
[email protected], www.stadtmuseum-traiskirchen.at.

Mit einer Lesung von Stephan Denkendorf begeht die Ausstellung
„Federstrich und etwas Farbe“ von Gudrun Kainz und Elfie Macek am
Sonntag, 9. Oktober, im Schloss Fischau ihre Finissage; Beginn ist um
18 Uhr. Öffnungszeiten: Freitag von 10 bis 12 Uhr, Samstag und
Sonntag von 17 bis 19 Uhr. Bereits um 11 Uhr öffnet am Sonntag, 9.
Oktober, im Schloss Fischau ein „Kunstsalon“ seine Pforten, der neben
musikalischen Beiträgen auch Kunststücke aller Art von Gudrun
Gräftner, Maria Salamon, Alfred Vorisek und Heidi Baek umfasst.
Nähere Informationen beim Schloss Fischau unter 02639/2324, e-mail
[email protected] und www.schloss-fischau.at.

Am Dienstag, 11. Oktober, wird um 18.30 Uhr im Stadtmuseum St. Pölten
die Ausstellung „Villa Tugendhat“ eröffnet, die sich einem der
bedeutendsten Baudenkmäler des 20. Jahrhunderts in Europa, dem nach
Plänen des deutschen Architekten Ludwig Mies van der Rohe 1929/1930
für Fritz und Grete Tugendhat in Brünn errichteten Gebäude, widmet.
Ausstellungsdauer: bis 6. November; Öffnungszeiten: Mittwoch bis
Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim Stadtmuseum St.
Pölten unter 02742/333-2640, e-mail [email protected]
und www.stadtmuseum-stpoelten.at.

Noch bis Sonntag, 16. Oktober, zeigt der 1961 in Melk geborene
Künstler HELLDENMUT im Stift Dürnstein unter dem Titel „HELLDENMUT
2016“ Bilder in Öl-/Mischtechnik mit Gold auf Leinwand sowie
Glasskulpturen. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 13 Uhr und 14.30
bis 16.30 Uhr; nähere Informationen unter 0664/181 13 31, e-mail
[email protected] und www.helldenmut.at.

Ebenfalls noch bis Sonntag, 16. Oktober, zeigt Gottfried „Laf“ Wurm
im Speicher des Schlosses Marchegg anlässlich seines 70. Geburtstages
„50 Jahre Malerei und Grafik“. Öffnungszeiten: Samstag von 14 bis 17
Uhr, Sonntag von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie nach
Voranmeldung. Nähere Informationen unter 0664/462 06 19 bzw.
www.volkskulturnoe.at.

„It‘s time to open the Black Boxes" heißt es noch bis Mittwoch, 26.
Oktober, in der Modernen Galerie des Museums Krems, wo Danae Stratou
im Rahmen von „GLOBArt“ täglich von 11 bis 18 Uhr ihre gleichnamige
Multimedia-Installation präsentiert. Nähere Informationen beim Museum
Krems unter 02732/801-567, e-mail [email protected] und
www.museumkrems.at bzw. www.globart.at.

Mittwoch, der 26. Oktober, ist auch der letzte Tag von „Zyklus 11.0“
im Rahmen von „Ferne Nähe“, dem Mitteleuropa-/Donauraum-Zyklus im
Stift Lilienfeld, der sich heuer wieder niederösterreichischen und
slowakischen Künstlern widmet und mit Ondrej Zimka, Josef Jankovic,
Manfred Wakolbinger, Isolde Joham, Peter Roller, Erik Binder, Johann
Feilacher, Gottfried Höllwarth, Elisabeth Homar und Zora Palova auf
Skulpturen, Plastiken und Objektkunst konzentriert. Öffnungszeiten:
Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag von 14 bis 17 Uhr; nähere
Informationen beim Stift Lilienfeld unter 02762/522 12-24, e-mail
[email protected], www.mitteleuropakunst.org.

„Magic Places - Magische Orte“ nennt sich die Begleitausstellung im
Rahmen der 38. Internationalen Puppentheatertage, die noch bis
Mittwoch, 26. Oktober, im Stadtsaal Mistelbach zu sehen ist.
Präsentiert werden dabei u. a. Plastiken und Malereien der
Studierenden der Akademie der Musischen Künste Bratislava in den
Fachbereichen „Zeitgenössische Puppenspielkunst“ und „Bühnenbild und
Technologie der Puppen“. Öffnungszeiten: Montag und Donnerstag von 9
bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr, Dienstag und Freitag von 9 bis
12.30 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 12 Uhr. Nähere
Informationen bei der Stadtgemeinde Mistelbach unter 02572/2515-5262,
e-mail [email protected] und www.puppentheatertage.at.

In der Bibliotheksgalerie der Stadtbücherei und Mediathek Krems
werden noch bis Freitag, 28. Oktober, Malerei und Grafik von Manfred
Körner gezeigt. Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag von 9
bis 18 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr. Nähere
Informationen unter 02732/801-570, e-mail [email protected] und
www.museumkrems.at.

Unter dem Titel „Kirche und K... - Sakrale Ausstattungen zwischen
Kult und Kunst“ widmet sich die heurige Sonderausstellung des
Diözesanmuseums St. Pölten noch bis Samstag, 29. Oktober, der
Bedeutung sowie den Typen und Formen des sakralen Kunstgutes.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17
Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag von 10 bis 13 Uhr. Nähere
Informationen beim Diözesanmuseum St. Pölten unter 02742/324-331,
e-mail [email protected] und www.dz-museum.at.

„Imagine“ heißt es bis Sonntag, 30. Oktober, im Schloss Wolkersdorf,
wo Peter Baldinger in seiner gleichnamigen Ausstellung mit Porträts,
Stillleben sowie Paraphrasen von Meisterwerken der Kunstgeschichte
der Frage nachgeht, wie viel bzw. wenig an Information es bedarf, um
einen Bildgegenstand erfahrbar zu machen. Öffnungszeiten: Samstag,
Sonn- und Feiertag von 14 bis 18 Uhr; nähere Informationen beim
„forumschlosswolkersdorf“ unter 0699/813 05 489, e-mail
[email protected] und www.forumwolkersdorf.net.

Unter dem Titel „What Remains Is Tomorrow“ präsentieren sich bis
Sonntag, 30. Oktober, in der Galerie des Kunstvereins Baden die drei
neuen Kunstvereins-Mitglieder Fanni Futterkecht, Stefan Tiefengraber
und Christina Werner. Öffnungszeiten: Samstag von 10 bis 12 Uhr und
14.30 bis 18 Uhr, Sonntag von 14.30 bis 18 Uhr. Nähere Informationen
bei der Galerie des Kunstvereins Baden unter 0650/471 00 11, e-mail
[email protected] und www.kunstvereinbaden.at.

Die Künstlergruppe PENTA feiert mit ihrer Jubiläumsausstellung „30
Jahre LA HAU PÖ“ noch bis Sonntag, 30. Oktober, im Stadtmuseum St.
Pölten den 30. Geburtstag der Landeshauptstadt. An der Ausstellung
beteiligt sind folgende PENTA-Mitglieder und Gäste: Renate Eder,
Bernhard Fellerer, Gerda Jaeggi, Herbert Kraus, Hannelore Mann,
Kristina Mann, Franz Rupp, Ingrid Rupp, Wilhelm Schagerl, Norbert
Steiner und Wilhelm Suez. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 10
bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim Stadtmuseum St. Pölten unter
02742/333-2640, e-mail [email protected] und
www.stadtmuseum-stpoelten.at.

„Silent Conversation - Stille Unterhaltung“ des deutsch-kanadischen
Künstlerpaars Vanessa Paschakarnis und John Greer bzw. „Textile
Körperräume“ von Daniela Staudinger heißen die beiden Ausstellungen,
die noch bis Sonntag, 30. Oktober, Kunst aus Kanada und dem
Waldviertel in die Kunstfabrik Groß Siegharts bringen.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr; nähere
Informationen unter 0660/762 38 53, e-mail
[email protected] und
www.kunstfabrik-gross-siegharts.at.

Ebenfalls noch bis Sonntag, 30. Oktober, ist im Minoritenkloster
Tulln die Ausstellung „Zwei Seiten“ mit Werken von Josef Bramer zu
sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch von 7 bis 15.30 Uhr,
Donnerstag von 8 bis 19 Uhr, Freitag von 7 bis 12 Uhr, Samstag und
Sonntag von 12 bis 17 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung.
Nähere Informationen unter 0699/11 35 11 77, e-mail
[email protected] und www.donaukultur.com.

„Korrespondenzen - Ordnungen“ lautet der Titel einer Ausstellung von
Norbert Fleischmann im Kunstraum im Lindenhof in Oberndorf bei Raabs,
in welcher der Langenloiser Künstler bis Sonntag, 6. November,
unterschiedlichste Motive und Stile der Kunstgeschichte
aufeinanderprallen lässt. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 13
bis 18 Uhr; nähere Informationen unter 0676/901 74 41, e-mail
[email protected] und www.kunstfabrik-gross-siegharts.at.

Schließlich präsentieren Franz Gleiß, Daniela Matejschek, Anita
Kiefer, Elisabeth Schuster und Nimo Zimmerhackl noch bis 28. Februar
2017 im Kleinen Barockkeller von Stift Melk unter dem Titel „Fremde
Nachbarn“ eine Sonderausstellung, die in Melk gelandeten Flüchtlingen
aus Syrien, Afghanistan und dem Irak ein Gesicht und eine Stimme
verleiht und zeigt, wer sie sind und wie sie jetzt in unmittelbarer
Nachbarschaft leben. Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 16 Uhr; nähere
Informationen beim Stift Melk unter 02752/555-230 und 231, e-mail
[email protected] und www.stiftmelk.at.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NLK

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