- 05.10.2016, 12:15:34
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FP-Mahdalik: 50 Mio. Euro Schaden - Maßnahmen gegen Demoindustrie dringend notwendig!
FPÖ-Forderung nach eigenen Demo-Zonen aktueller denn je
Utl.: FPÖ-Forderung nach eigenen Demo-Zonen aktueller denn je =
Wien (OTS) - "Kifferparaden und ähnliche Zusammenrottungen
gelangweilter AMS-Kunden und grüner Basiswappler legen den Verkehr am
Ring im Schnitt jeden vierten Tag lahm und sorgen nicht nur für ein
abgas- und feinstaubmaximierendes Verkehrschaos im und rund um den 1.
Bezirk, sondern auch für einen jährlichen Schaden von bis zu 50 Mio.
Euro. Die Kosten für die notwendigen Polizeieinsätze belaufen sich
seit 2010 noch einmal auf über 10 Mio. Euro", kritisiert der Wiener
FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik und spricht sich einmal
mehr gegen den Missbrauch des Demonstrationsrechts aus.
Demonstrationen sollen nach der langjährigen und auch schon im
Gemeinderat mehrmals thematisierten FPÖ-Forderung nicht mehr auf
Hauptverkehrsadern und Einkaufsstraßen stattfinden sondern dort, wo
die Adressaten der Forderungen (Freigabe von Cannabis, Weltfrieden,
G'sundheitsschlapfen auf Rezept, etc.) sitzen, also am Parlamentsvor-
oder Ballhausplatz oder vor der UNO-City. "All diese Örtlichkeiten
sind für öffentlichkeitswirksame Demonstrationen ohne provoziertes
Verkehrschaos und wirtschaftlichen Maximalschaden hervorragend
geeignet", sagt Mahdalik und fordert die rot-grüne Stadtregierung
auf, endlich dahingehenden Gespräche mit dem Innenministerium zu
führen. (Schluss)otni
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