- 05.10.2016, 11:39:34
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Erster „Soko Donau“-Einsatz in Spielfilmlänge
ORF-Premiere für „Wir sind viele“ am 1. November in ORF eins
Utl.: ORF-Premiere für „Wir sind viele“ am 1. November in ORF eins =
Wien (OTS) - Mehr als 150 Einsätze haben sie bereits erfolgreich
hinter sich gebracht. Nun stehen die ORF-Top-Cops der „Soko Donau“
vor einer neuen Herausforderung, wenn am Dienstag, dem 1. November
2016, nicht mehr nur serienweise ermittelt wird, sondern es um 20.15
Uhr in ORF eins den ersten Fall in Spielfilmlänge zu lösen gilt –
Krimi, Action und Lovestory inklusive. Während Oberstleutnant Helmuth
Nowak (Gregor Seberg) mit dem Gedanken spielt, die „Soko“ zu
verlassen, muss das Team ganz im Gegensatz dazu noch viel mehr
zusammenrücken: Ein Serienmörder treibt sein Unwesen, und die einzige
Spur, die sich wie ein roter Faden durch die Ermittlungen zieht, ist
das Kürzel YWS. Auf Spurensuche gingen gestern, am Dienstag, dem 4.
Oktober, bei der Präsentation dieses ersten „Soko Donau“-Spielfilms
mit dem Titel „Wir sind viele“ im Metrokino u. a.
ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner, ORF-Fernsehfilmchef Dr.
Heinrich Mis, zahlreiche Darstellerinnen und Darsteller, Regisseur
Sascha Bigler und Produzent Heinrich Ambrosch sowie Vertreter der
Förderer.
Ein bewährtes Team und ein Regiedebüt
Die Ermittlungen nimmt wieder das bewährte Team um Dietrich Siegl,
Gregor Seberg, Stefan Jürgens und Lilian Klebow sowie Maria Happel
und Helmut Bohatsch auf, das derzeit immer dienstags um 20.15 Uhr in
ORF eins in neuen Folgen der elften Staffel zu sehen ist. In weiteren
Rollen standen diesmal in Wien u. a. Patricia Aulitzky, Simon Hatzl,
Thomas Mraz, Johannes Silberschneider und Klaus Pohl vor der Kamera.
Sein „Soko Donau“-Regiedebüt feiert Sascha Bigler, das Drehbuch
stammt aus der Feder von Stefan Brunner.
ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „In die Tiefe der
Charaktere, Beziehungen eintauchen und einen höchst ungewöhnlichen
Fall lösen“
„Wir wollen mit dieser ,Soko Donau‘ in Spielfilmlänge nicht mehr nur
die hohe Qualität unserer Serien-Geschichten bieten, sondern auch in
die Tiefe der Charaktere, Beziehungen eintauchen und einen höchst
ungewöhnlichen Fall lösen“ erläutert ORF-Fernsehdirektorin Mag.
Kathrin Zechner die Idee hinter dem Spielfilm nach mittlerweile zwölf
höchst erfolgreichen Serien-Jahren. „So wie sich ein Gewässer wie die
Donau von der Quelle bis zum Delta verbreitert, verändert, viele
Stromschnellen und Seitenarme ausbildet, so auch ein Publikumshit wie
die ,Soko Donau‘. Ich freue mich über diesen Film – und danke einem
Team, das mit Hingabe, Spiellust und Krimi-Spannung vom Feinsten
immer wieder unsere Seherinnen und Seher in seinen Bann zieht.“
Gregor Seberg: „Wir haben mehrere Filme gleichzeitig gedreht“
Gregor Seberg verstärkt das Team seit 2006 (Staffel 2) als
Oberstleutnant Helmuth Nowak. Seberg über den ersten Spielfilm: „Ein
für mich wesentlicher Unterschied ist, dass wir neben der natürlich
notwendigen Lösung eines Falles sehr viel mehr Platz hatten, um die
sich aus der Handlung ergebenden fürchterlichen, inneren sozialen
Unruhen auszuleben. Wir haben mehrere Filme gleichzeitig gedreht:
Einen Krimi, einen Liebes- und einen Actionfilm. Und was man bei der
,Soko Donau‘ so noch nicht gesehen hat, ist eine sehr dunkle Seite,
die Figuren kommen an ihre Grenzen, und das alles ist sehr spannend.“
Inwieweit die Rolle „Soko Donau“ mittlerweile schon ein Teil von
Gregor Seberg ist? „Im Laufe der Jahre ist man natürlich
zusammengewachsen. Ich kann sagen, wie Nowak reagiert, was aber nicht
heißt, dass ich selbst auch so reagieren würde. Und natürlich haben
sich auch gewisse Eigenheiten, die mich ausmachen, in der Rolle
eingeschlichen.“
Stefan Jürgens: „Ein schönes Geschenk“
Stefan Jürgens ist seit 2007 (Staffel 3) als Major Carl Ribarski an
Bord der „Soko Donau“. Über den 90-Minüter: „Da ist alles drin, was
man sich so vorstellen kann: Liebe, Glück, Trauer, Verzweiflung,
blinde Wut, das Gefühl von Verrat und Grenzen, die überschritten
werden. Wenn ich an die Dreharbeiten zurückdenke, kann ich mich an
keine Szene erinnern, die mich nicht vor eine Herausforderung
gestellt hätte, und das ist natürlich für jeden Schauspieler enorm
spannend. Bei allen Figuren und vor allem bei Carl lernt man dunkle
Seiten kennen, die man zwar vielleicht schon erahnt, aber so noch
nicht gesehen hat. Im Gegensatz zu unserer seriellen Arbeit, die in
der Regel bei schönem Wetter passiert und das Postkarten-Österreich
zeigt, ist das ein November-Dezember-Film, der in der Dunkelheit
abläuft. So ist auch der Humor ein tieferer, dunklerer, und die
Schatten der Figuren sind länger geworden. Hier passiert ganz viel
auf einmal, was in der seriellen Arbeit nur über mehrere Staffeln
möglich ist. Insofern war das für uns alle ein schönes Geschenk.“
Lilian Klebow: „Mindestens doppelt so spannungsgeladen“
Lilian Klebow, die die „Soko Donau“ seit Serienstart als Penny Lanz
verstärkt, über den Film: „Auch wenn das viele vielleicht glauben –
einen 90-Minüter zu drehen, bedeutet nicht, einfach zweimal 45
Minuten zu drehen. Das Buch ist ein ganz anderes, die Höhepunkte und
die Spannung werden anders erzählt, es bleibt viel mehr Zeit für
Hintergrundgeschichten.“ Lilian Klebow über den Film: „Das Schlimme
ist immer, wenn eine oder einer von uns persönlich angegriffen wird.
Diesmal trifft es Stefan, der endlich eine Liebe findet und durch
diese Geschichte in eine Zwickmühle gerät. Soviel darf man verraten.
Das wirkt sich natürlich auch auf das ganze Team aus und nimmt uns
alle sehr mit. ;Wir sind viele‘ ist eine mindestens doppelt so
spannungsgeladene und auch brutale Geschichte.“
„Soko Donau – Wir sind viele“ ist eine Koproduktion von Satel Film
und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit
Unterstützung von Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien.
Mehr zum Inhalt ist online unter http://presse.ORF.at abrufbar.
„Soko Donau“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der
Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand
abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.
Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF
SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen
zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden
sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090
010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.
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