Dank des Engagements von Sportminister Doskozil werden erstmals paralympische Sportler in die Heeressportzentren aufgenommen

Mit 1. Oktober 2016 begrüßt das Österreichische Bundesheer seine ersten Behindertensportler im Dienst.

Wien (OTS) - Gestern haben im Heeressportzentrum Südstadt fünf paralympische Athleten im Beisein von Sportminister Hans Peter Doskozil, der Präsidentin des Österreichischen Paralympischen Comittees, Maria Rauch-Kallat und Generalsekretärin Petra Huber offiziell ihre Verträge unterschrieben. Ein Ereignis, auf welches Maria Rauch-Kallat seit der Gründung des Österreichischen Paralympischen Committees (ÖPC) im Jahr 1998 hingearbeitet hat. „Mit der Öffnung der Heeressportzentren für die Sportler mit Beeinträchtigung wurde ein großes Ziel erreicht, nämlich die Gleichstellung zwischen Paralympischen und Olympischen Athleten“, zeigt sie sich erfreut und dankt dabei allen voran Bundesminister Hans Peter Doskozil, der durch sein großes Engagement dieses Anliegen des ÖPC rasch und unkompliziert umgesetzt hat und damit ein Stück Geschichte im österreichischen paralympischen Sport geschrieben hat.

Sportminister Hans Peter Doskozil plant im Übrigen, mit der Erhöhung der Zahl von SpitzensportlerInnen in den HSZ auch jene der paralympischen SportlerInnen zukünftig noch aufzustocken, die Erfolge der letzten Paralympics in RIO mit insgesamt neun Medaillen haben für diese Entscheidung natürlich ebenso eine Rolle gespielt.

Unter den fünf Athleten, die vorerst auf die Dauer bis zu den Paralympics in TOKYO 2020 befristet in die Heeressportzentren (HSZ) aufgenommen worden sind, befinden sich drei Medaillengewinner der letzten Spiele in RIO 2016:

  • Markus Swoboda, Silber in Kanu, HSZ Linz/OÖ
  • Andreas Onea, Bronze im Schwimmen (100 m Brust), HSZ Südstadt/NÖ
  • Günther Matzinger, Bronze in Leichtathletik (400 m), HSZ Salzburg
  • Nico Langmann, RIO 2016 Athlet im Rollstuhltennis, HSZ Südstadt/NÖ
  • Daniel Pauger, Tischtennis, HSZ Innsbruck/T

Das ÖPC bedankt sich bei Bundesminister Hans Peter Doskozil für die Umsetzung dieses wichtigen Schrittes, der eine große Anerkennung und Wertschätzung für die Leistungen des paralympischen Teams ist und gleichzeitig auch die Vorbereitungen für weitere Erfolge in TOKYO 2020 sichert.

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