- 23.09.2016, 08:58:36
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JG NÖ Scheiblauer zu ÖVP NÖ: ArbeitnehmerInnen brauchen höheres Einkommen, nicht niedrigere Mindestsicherung!
Die Junge Generation in der SPÖ NÖ verurteilt erneutes Ausspielen aller einkommensschwacher Menschen auf das Schärfste!
Utl.: Die Junge Generation in der SPÖ NÖ verurteilt erneutes
Ausspielen aller einkommensschwacher Menschen auf das
Schärfste! =
St. Pölten (OTS) - Wieder einmal zeigt die ÖVP Niederösterreich, dass
es ihr nicht um die Menschen geht. Bei ihrer gestrigen Klausur hat
sich die Volkspartei einmal mehr für eine Deckelung der
Mindestsicherung ausgesprochen. Ein niederösterreichischer Alleingang
wurde in Aussicht gestellt. „Niemand profitiert von einem Alleingang
eines Bundeslandes. Das wäre das Ende der Mindestsicherung, da sie
auf einem Vertrag zwischen Bund und Ländern beruht!“, stellt der JG
NÖ Landesvorsitzende, Albert Scheiblauer klar. „Offenbar will die ÖVP
NÖ den vielen MindestpensionistInnen und AusgleichsbezieherInnen die
Mindestsicherung „als AufstockerInnen“ absprechen!“
Für die Junge Generation NÖ ist klar, dass die Mindestsicherung ein
effektives Mittel ist, um Armut und Obdachlosigkeit zu verhindern.
Deshalb darf an ihr nicht gerüttelt werden. Die jungen
Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind ebenfalls der Meinung,
dass sich Arbeit lohnen muss. Deshalb stehen sie für die Einführung
eines Mindestlohnes von 1700 Euro brutto. „Das Leben der Menschen,
die wenig verdienen, verbessert sich kein bisschen dadurch, dass man
noch ärmeren Leuten, die Mindestsicherung erhalten, etwas wegnimmt!
Die ÖVP NÖ – Pläne sind daher abzulehnen. Im Sinne der
Armutsverhinderung in Österreich heißt es für die ÖVP NÖ daher:
Zurück an den Verhandlungstisch!“, so Scheiblauer abschließend.
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