SP-Straubinger: Panikattake der FPÖ zeigt Angst vor dem Wahltag

Untergriffiges Inserat gegen Stadträtin ist Tiefpunkt der FPÖ-Kampagne in der Leopoldstadt

Wien (OTS) - "Die FPÖ im 2. Bezirk muss ganz schön nervös sein, wenn sie sich für ihre Gehässigkeiten gegen Stadträtin Sonja Wehsely sogar ein Inserat gönnt", reagiert die Wiener SPÖ-Landesparteisekretärin Sybille Straubinger auf die heutige entgeltliche Einschaltung der Freiheitlichen. "Ein verbaler, inhaltlicher und grafischer Tiefpunkt", so Straubinger. "Es wird Zeit, dass die Wahl endlich zu einem Ende findet, damit sich die FPÖ wieder auf die Oppositionsarbeit konzentrieren kann."

"Die Freiheitlichen dürften große Angst davor haben, den 2. Platz auch bei dieser Wahl wieder an die Grünen zu verlieren. Anders kann ich mir diese Panikreaktion nicht erklären. Die FPÖ wirbt auf ihren Plakaten ja nicht einmal echten Kandidaten, sondern zeigt zwei Herren, die gar nicht ins Bezirksparlament einziehen wollen. Das Vertrauen der Partei in die bisherigen freiheitlichen BezirksrätInnen dürfe nicht sehr hoch sein, wenn diese im Wahlkampf versteckt werden."

Die SPÖ Leopoldstadt hat mit Bezirksvorsteher Karlheinz Hora und seiner Stellvertreterin Astrid Rompolt nicht nur seit der letzten Wahl, sondern auch die Jahre zuvor bewiesen, wie positiv sich die Leopoldstadt dank sozialdemokratischer Politik entwickelt hat. "Ich bin überzeugt: Die BezirksbewohnerInnen werden diese Arbeit auch bei dieser Wahl bestätigen. Ab Montag heißt es für Charly Hora und seinem Team: Wir bringen´s weiter zusammen!", schließt Straubinger.

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