FPÖ-Gudenus an Ostermayer: Verkleinerung des Vorstandes wäre angemessen gewesen

Bewohner zahlen für Vorstandsgagen

Wien (OTS) - Josef Ostermayer wurde in der gestrigen Aufsichtsratssitzung der Sozialbau AG per 1. November zum Vorstandsmitglied gekürt. „Die gemeinnützige Wohnungswirtschaft sollte kein Ausgedinge für altgediente Sozialdemokraten sein“, kritisiert FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus.

Diese Ernennung von Werner Faymanns Intimus sei ein bedenkliches Signal. „Es wäre eine Geste der Solidarität mit den Wienern gewesen, den Platz von Herbert Ludl nach dessen Pensionierung einzusparen“, erneuert Gudenus die freiheitliche Forderung nach schlanken und effizienten gemeinnützigen Bauträgern. „Die Wohnkosten steigen immer weiter und die SPÖ hält an ihrem Erblehen mit eiserner Hand fest“, erinnert Gudenus an die jüngste Aufregung um SPÖ-Gemeinderätin und Vorstandsobfrau der ‚Siedlungsunion’, Ingrid Schubert.

„Derartige Vorgangsweisen sind den Wienern nicht mehr länger zumutbar. Höchstdotierte Posten werden an Parteigenossen vergeben und die Bewohner zahlen dafür mit ihrer Miete“, schließt Gudenus.

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