- 14.09.2016, 13:31:00
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Herzog ad Schober: Freiheitliche Akademie am Puls der Zeit
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen“ G.Santayana 1863-1953
Utl.: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist dazu verurteilt, sie
zu wiederholen“ G.Santayana 1863-1953 =
Wien (OTS) - Eine Veranstaltung die historische Bezüge hat und deren
Bedeutung bis heute aktuelles Interesse erweckt stellt
selbstverständlich eine der Kernaufgaben der Akademie dar, stellt der
Präsident der Freiheitlichen Akademie Wien, Johann Herzog klar und
meint weiter, dass rund 500 Gäste und die 55000 Zugriffe im Internet
das große Interesse zu diesem historisch entscheidenden Ereignis
unterstreichen.
333 Jahre ist es her, dass die Osmanen versuchten die Stadt Wien mit
militärischen Mitteln einzunehmen um ihren Machtbereich in
Mitteleuropa auszubauen. In der heutigen Zeit stellen sich
vergleichbare Probleme. „Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist dazu
verurteilt, sie zu wiederholen“, meinte schon der Philosoph George
Santayana.
Die unkontrollierte Massenzuwanderung von 2015 aber auch 2016, die
durch die deutsche Kanzlerin Merkel als auch durch die
österreichische Bundesregierung zugelassen wird, stellt eindeutig
eines der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts dar.
Bereits eine Studie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
aus 2001 hat neben vielen anderen Quellen attestiert, dass die
Moslems die am stärksten wachsende Gruppe sind.
Die politische Akademie hat daher die moralische Verpflichtung diese
Entwicklungen und deren mögliche Folgen zu beleuchten um
sicherzustellen, dass die Traditionen unserer Kultur, unserer Werte
unseren Kindern und Enkelkindern erhalten und bewahrt werden.
Der Leiter der SPÖ-Bildungsakademie, sollte beim Verlassen seine
Büros in der Löwelstraße einen Blick auf das Relief in der
Löwelstraße 20 werfen ,welches die Handwerksmeister im Kampf gegen
die osmanischen Angreifer darstellt, und sich dabei selbst die Frage
stellen ob mit Lehrgängen zum Thema „Gendern? Ja! … Aber wie?“ die
zentralen Themen und Probleme der Bürger Wiens behandelt werden, so
Herzog abschließend. (Schluss)hoch
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