- 13.09.2016, 14:37:54
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Sondersitzung - Stronach/Lugar: Schauen, wer unser Land betritt und wer bleibt
Politischer Islam verfolgt den politischen Zweck die Weltherrschaft zu erlangen
Utl.: Politischer Islam verfolgt den politischen Zweck die
Weltherrschaft zu erlangen =
Wien (OTS) - „Man braucht nur etwas ganz Natürliches tun: Schauen,
wer unser Land betritt und wer bleibt!“, mahnte Team Stronach
Klubobmann Robert Lugar in seinem Debattenbeitrag zur Sondersitzung.
„Da sind Menschen dabei, die unsere Kultur nicht akzeptieren wollen!
Europa gehört dem Islam steht auch im Koran, die wollen Europa in
Besitz nehmen!“, warnte Lugar vor dem politischen Islam.
Lugar verlangte von der Regierung, „genau hinschauen, wer kommt da?“.
Doch das werde nicht gemacht, weil der EU-Migrationskommissar 17
Millionen Zuwanderer nach Europa bringen will, „das will die Union!“
Wer kommt werde nicht gefragt, ob er Schutzsuchender ist. „Das weiß
niemand, weil wir erst nach eineinhalb Jahren, nach Abschluss des
Asylverfahrens wissen, warum diese Menschen hier sind“, so Lugar. Es
sei auch verwunderlich, dass rund 80 Prozent der Flüchtlinge junge
Männer sind. „In Kriegsgebieten sind doch in erster Linie Frauen und
Kinder betroffen, erinnerte Lugar, der auch kritisierte, „dass es
keinen Schutz für Christen gibt, die in diesen Ländern verfolgt
werden“.
„Religion ist Privatsache! Aber das gilt nicht für den politischen
Islam“, bekräftigte Lugar. Der politische Islam „ist eine Religion,
die einen politischen Zweck verfolgt: die Weltherrschaft!“, warnte
der Team Stronach Klubobmann, der auch entsprechende Suren zitierte.
Man müsse den politischen Islam mit den Nationalsozialisten
vergleichen, denn beide hätten als Gemeinsamkeiten die
Weltherrschaft, den Judenhass und die Intoleranz gegenüber
Andersdenkenden. Somit sei ein sehr großer Teil der Österreicher auch
potenziell gefährdet, führte Lugar aus und fragte: „Wie kann man
Toleranz denen entgegenbringen, die derart intolerant sind!“
Deshalb forderte Lugar: „Wir müssen jeden kontrollieren der über
unsere Grenze kommt; ist seine Überzeugung mit uns kompatibel?“ Viele
Muslime seien gekommen, um uns zu zeigen, „wie unsere Kultur
auszusehen hat, wie wir mit Frauen umzugehen haben“, warnte Lugar.
Mittlerweile sei ja auch die katholische Kirche aufgewacht.
„Die Bedrohung ist da! Wir hatten den Judenhass überwunden. Jetzt ist
er wieder in unserem Land“, so Lugar. Er erinnerte an eine
Hochrechnung, wonach im Jahr 2050 Muslime die Oberhand in Europa
haben werden. „Wir müssen unser Land und unsere Werte bewahren – auch
für die nächste Generation!“, mahnte Lugar.
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