Sondersitzung - Stronach/Lugar: Schauen, wer unser Land betritt und wer bleibt

Politischer Islam verfolgt den politischen Zweck die Weltherrschaft zu erlangen

Wien (OTS) - „Man braucht nur etwas ganz Natürliches tun: Schauen, wer unser Land betritt und wer bleibt!“, mahnte Team Stronach Klubobmann Robert Lugar in seinem Debattenbeitrag zur Sondersitzung. „Da sind Menschen dabei, die unsere Kultur nicht akzeptieren wollen! Europa gehört dem Islam steht auch im Koran, die wollen Europa in Besitz nehmen!“, warnte Lugar vor dem politischen Islam.

Lugar verlangte von der Regierung, „genau hinschauen, wer kommt da?“. Doch das werde nicht gemacht, weil der EU-Migrationskommissar 17 Millionen Zuwanderer nach Europa bringen will, „das will die Union!“ Wer kommt werde nicht gefragt, ob er Schutzsuchender ist. „Das weiß niemand, weil wir erst nach eineinhalb Jahren, nach Abschluss des Asylverfahrens wissen, warum diese Menschen hier sind“, so Lugar. Es sei auch verwunderlich, dass rund 80 Prozent der Flüchtlinge junge Männer sind. „In Kriegsgebieten sind doch in erster Linie Frauen und Kinder betroffen, erinnerte Lugar, der auch kritisierte, „dass es keinen Schutz für Christen gibt, die in diesen Ländern verfolgt werden“.

„Religion ist Privatsache! Aber das gilt nicht für den politischen Islam“, bekräftigte Lugar. Der politische Islam „ist eine Religion, die einen politischen Zweck verfolgt: die Weltherrschaft!“, warnte der Team Stronach Klubobmann, der auch entsprechende Suren zitierte.

Man müsse den politischen Islam mit den Nationalsozialisten vergleichen, denn beide hätten als Gemeinsamkeiten die Weltherrschaft, den Judenhass und die Intoleranz gegenüber Andersdenkenden. Somit sei ein sehr großer Teil der Österreicher auch potenziell gefährdet, führte Lugar aus und fragte: „Wie kann man Toleranz denen entgegenbringen, die derart intolerant sind!“

Deshalb forderte Lugar: „Wir müssen jeden kontrollieren der über unsere Grenze kommt; ist seine Überzeugung mit uns kompatibel?“ Viele Muslime seien gekommen, um uns zu zeigen, „wie unsere Kultur auszusehen hat, wie wir mit Frauen umzugehen haben“, warnte Lugar. Mittlerweile sei ja auch die katholische Kirche aufgewacht.

„Die Bedrohung ist da! Wir hatten den Judenhass überwunden. Jetzt ist er wieder in unserem Land“, so Lugar. Er erinnerte an eine Hochrechnung, wonach im Jahr 2050 Muslime die Oberhand in Europa haben werden. „Wir müssen unser Land und unsere Werte bewahren – auch für die nächste Generation!“, mahnte Lugar.

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