SP-Hora/Hursky: „Sicherheitskonzept“ der FPÖ teuer, aber sinnlos

Horrende Kosten, kein Mehrwert, nicht umsetzbar

Wien (OTS/SPW-K) - „Herr Gudenus muss sich von seinen Polizei-Pferden lossagen“, so der Bezirksvorsteher SPÖ Leopoldstadt, Karlheinz Hora. „Die Pferde sehen zwar nett aus, aber Verbrechen können sie keine bekämpfen. Sinnvoller ist es, das Geld in neue Polizeiausrüstung zu investieren“, so Hora. Auch die wiederholten Rufe nach einem Alkoholverbot am Praterstern machen den Vorschlag nicht besser: „Das ist nicht exekutierbar und würde das Problem lediglich verlagern, nicht aber beseitigen“, so Hora. Ein freiwilliger Verzicht auf Alkoholverkauf wäre für Hora jedoch vorstellbar, „wenn die Geschäftstreibenden am Praterstern mitspielen“, so Hora.

„Die SPÖ Wien tritt grundsätzlich gegen Verbote ein. Wir wollen nicht, dass Personen am Praterstern unter Generalverdacht gestellt werden“, sagt Hora und führt aus: „Wenn wir ein Alkoholverbot beschließen, dann ist die Polizei gezwungen, jeden zu kontrollieren, der am Praterstern etwas trinkt. Damit werden die Wienerinnen und Wiener in ihrer Freiheit eingeschränkt. Dafür sind wir nicht zu haben“, so Hora.

„Die Leopoldstadt ist sicher“, sagt der Sicherheitssprecher der SPÖ-Wien, Christian Hursky. „Gerade die von SPÖ und Bezirksvorsteher Hora gesetzten Maßnahmen sorgen für Sicherheit in der gesamten Leopoldstadt“, so Hursky. "Die SPÖ stellt sich dem Thema Sicherheit mit Konsequenz und Rechtsstaatlichkeit. Die Erfolge der Schwerpunktaktionen seitens der Wiener Polizei sind wohl unbestritten“, sagt Hursky.

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