- 12.09.2016, 12:35:28
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SP-Hora/Hursky: „Sicherheitskonzept“ der FPÖ teuer, aber sinnlos
Horrende Kosten, kein Mehrwert, nicht umsetzbar
Utl.: Horrende Kosten, kein Mehrwert, nicht umsetzbar =
Wien (OTS/SPW-K) - „Herr Gudenus muss sich von seinen Polizei-Pferden
lossagen“, so der Bezirksvorsteher SPÖ Leopoldstadt, Karlheinz Hora.
„Die Pferde sehen zwar nett aus, aber Verbrechen können sie keine
bekämpfen. Sinnvoller ist es, das Geld in neue Polizeiausrüstung zu
investieren“, so Hora. Auch die wiederholten Rufe nach einem
Alkoholverbot am Praterstern machen den Vorschlag nicht besser: „Das
ist nicht exekutierbar und würde das Problem lediglich verlagern,
nicht aber beseitigen“, so Hora. Ein freiwilliger Verzicht auf
Alkoholverkauf wäre für Hora jedoch vorstellbar, „wenn die
Geschäftstreibenden am Praterstern mitspielen“, so Hora.
„Die SPÖ Wien tritt grundsätzlich gegen Verbote ein. Wir wollen
nicht, dass Personen am Praterstern unter Generalverdacht gestellt
werden“, sagt Hora und führt aus: „Wenn wir ein Alkoholverbot
beschließen, dann ist die Polizei gezwungen, jeden zu kontrollieren,
der am Praterstern etwas trinkt. Damit werden die Wienerinnen und
Wiener in ihrer Freiheit eingeschränkt. Dafür sind wir nicht zu
haben“, so Hora.
„Die Leopoldstadt ist sicher“, sagt der Sicherheitssprecher der
SPÖ-Wien, Christian Hursky. „Gerade die von SPÖ und Bezirksvorsteher
Hora gesetzten Maßnahmen sorgen für Sicherheit in der gesamten
Leopoldstadt“, so Hursky. "Die SPÖ stellt sich dem Thema Sicherheit
mit Konsequenz und Rechtsstaatlichkeit. Die Erfolge der
Schwerpunktaktionen seitens der Wiener Polizei sind wohl
unbestritten“, sagt Hursky.
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