SP-BV-Hora: „Ich werde die Leopoldstadt nicht der FPÖ überlassen“

Wien (OTS/SPW-K) - Nachdem der Spitzenkandidat der FPÖ Leopoldstadt, Gemeinderat Wolfgang Seidl, bei der gestrigen Diskussion mit Bezirksvorsteher Karlheinz Hora angekündigt hat, nach der nächsten Wahl den Bezirksvorsteher stellen zu wollen, folgt nun die Antwort vom amtierenden Bezirksvorsteher: „Ich werde die Leopoldstadt nicht der FPÖ überlassen."

Auch wenn die Diskussion größtenteils sachlich und fair abgelaufen ist, wurden die Unterschiede zwischen den beiden Diskutanten deutlich. Zwar gab es beim Thema, keine Fahrstreifenreduzierung auf der Praterstraße zu unterstützen, Einigkeit. Bei den Themenbereichen Bildung, Sicherheit, Wohnen und Soziales gab es allerdings große Differenzen.

„Meine Forderungen nach einem Pilotversuch Gesamtschule, einem Alkoholverkaufsverbot am Praterstern und dem Bau von so vielen Sozialwohnungen wie möglich haben bei meinem Kontrahenten nicht sehr viel Anklang gefunden.“ so Hora.

Die Einladung der FPÖ, sich einer Diskussion mit dem blauen Spitzenkandidaten zu stellen, wurde auch ohne Zögern angenommen. „Immerhin muss ich mich vor niemandem verstecken“, so Hora. Zudem hätte er ohnehin die bessere Bilanz vorzuweisen, denn die Leopoldstadt ist mittlerweile einer der beliebtesten Bezirke Wiens. Sogar die FPÖ hat gestern eingestanden, dass sich der Bezirk in den letzten Jahren prächtig entwickelt hat.

„Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr, sondern ist das Ergebnis jahrelanger, zielgerichteter Arbeit der SPÖ im Bezirk. Und diese Entwicklung möchte ich auch in Zukunft vorantreiben. Mein Ziel ist es, auch am 19. September noch Bezirksvorsteher der Leopoldstadt zu sein“, so Hora abschließend.

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