Nein zum Öxit. Nein zu Hofer.

Hans Peter Haselsteiner initiiert bundesweite Kampagne, um auf politische Risiken und unerwünschte Nebenwirkungen einer Wahl Norbert Hofers hinzuweisen.

Wien (OTS) - Unter dem Titel „Nein zum Öxit“ startet heute eine bundesweite Werbekampagne, die vom österreichischen Unternehmer Hans Peter Haselsteiner initiiert wurde. Mittels Inseraten, TV-Spots und begleitenden Online-Aktivitäten thematisiert die Kampagne in den Wochen bis zur Bundespräsidentenwahl den gefährlichen Zick-Zack-Kurs des FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer in Sachen Öxit.

„Nach dem Referendum in Großbritannien hat Hofer eine Öxit-Abstimmung für 2017 in den Raum gestellt. Als klar war, dass die Hofburgwahl wiederholt wird, ist er aus taktischen Gründen schnell auf Distanz zu dieser Idee gegangen. Das ist eine plumpe Wählertäuschung, die aufgezeigt werden muss. Wir lassen ihm das nicht durchgehen, denn ab dem 3. Oktober wird Hofer wieder an einem Öxit zündeln“, ist Haselsteiner überzeugt.

EU-Austritt wäre „wirtschaftlicher Selbstmord“

Die Werbekampagne verweist auf die Webseite www.neinzumoexit.at, wo laufend weiterführende Informationen zum Thema angeboten und insbesondere die negativen Folgen eines Öxit für alle Österreicher aufgezeigt werden.

„Gerade die jüngere Generation würde massiv unter einem Öxit leiden“, so der Unternehmer. Konsequenzen wie Arbeitslosigkeit, Pleitewelle, Bauernsterben und Tourismusflaute werden in der ersten Welle der Kampagne angesprochen, die diese Woche bundesweit v. a. in Tageszeitungen zu sehen sein wird. „Rund jeder zweite Arbeitsplatz in Österreich hängt direkt oder indirekt vom Export ab. Ein EU-Austritt würde diesen Handel massiv erschweren und wäre daher wirtschaftlicher Selbstmord“, betont Haselsteiner, der sich in diesem Punkt einer Meinung mit vielen heimischen Unternehmern weiß.

In der kommenden Woche wird im Rahmen eines Pressetermins die zweite Welle der Inseratenkampagne präsentiert, in der bekannte Österreicherinnen und Österreicher zu Wort kommen werden. Zeitpunkt und Ort dieses Pressetermins werden noch gesondert bekanntgegeben.

Haselsteiner finanziert diese Kampagne, die in Summe mehrere hunderttausende Euro kosten wird, als Privatpersonen aus eigener Tasche.

Die Grundidee stammt von ihm, für die Ausführung zeichnet die Werbeagentur Czerny Plakolm verantwortlich.

Webtipps:
http://www.neinzumoexit.at

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