• 26.08.2016, 18:59:00
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Wahlauftakt der ÖVP Leopoldstadt: Zweite Chance für den Zweiten Bezirk

Startschuss zum Wahlkampf im voll besetzten Lusthaus – Wir haben Lust auf Mehr

Utl.: Startschuss zum Wahlkampf im voll besetzten Lusthaus – Wir
haben Lust auf Mehr =

Wien (OTS) - Im voll besetzten Wiener Lusthaus startete heute Freitag
die ÖVP Leopoldstadt in den Wahlkampf für die Bezirksvertretungswahl
am 18. September. Unter den Gästen allen voran der Landesparteiobmann
der ÖVP Wien Stadtrat Gernot Blümel, die Ehrenparteiobfrau der ÖVP
Leopoldstadt Volksanwältin Gertrude Brinek, die Obfrau des
Österreichischen Seniorenbundes Gemeinderätin Ingrid Korosec,
Bezirksvorsteherin Veronika Mickel, der Obmann der Jungen ÖVP Wien
Nico Marchetti, Gemeinderat Wolfgang Ulm sowie sämtliche Mitglieder
und Freunde der ÖVP Leopoldstadt und etliche Funktionäre aus anderen
Bezirken.

„Wir haben das Lusthaus absichtlich für unseren Wahlauftakt gewählt.
War es ursprünglich als Jagdhaus der kaiserlichen Familie gebaut,
wurde es, nach der Öffnung des Praters für die Wienerinnen und
Wiener, immer mehr zum Zentrum von Festen für die Leopoldstädter und
Leopoldstädterinnen. Zum einen sind wir auf der Jagd nach mehr
Stimmen und zum anderen haben wir Lust auf Mehr“, so die gf.
Bezirksparteiobfrau der ÖVP Leopoldstadt Gemeinderätin Sabine
Schwarz.

ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel ging im Interview
darauf ein, dass er persönlich mit der Leopoldstadt persönlich
Positives verbinde. „Ich nutze den Prater gerne für sportliche
Aktivitäten, vor allem zum Laufen. Was aber die wenigsten wissen ist,
dass ich selber einige Jahre hier gewohnt habe. Und natürlich werden
wohl bei allen Kindheitserinnerungen geweckt, wenn man sich in der
Nähe des Würstelpraters befindet“

Negativ im Bezirk sei jedoch vor allem die Situation am Praterstern,
der zu einem gewaltigen Angstraum und Sicherheitsproblem geworden
ist. „Politisch gesehen spiegelt der 2. Bezirk leider alles wider,
was generell im rot-grünen Wien falsch läuft“, so Blümel. Wie überall
in Wien gelte auch hier: Die SPÖ hat nichts mehr in Griff und lebt in
einer Parallelwelt.

Dass die Leopoldstädter SPÖ ihre eigene Bezirksparteiobfrau, nämlich
Stadträtin Sonja Wehsely, gar nicht plakatiert, spreche zudem auch
Bände. „Kein Wunder, denn Wehsely steht für vollkommene Inkompetenz,
Realitätsverweigerung und ist für die massivsten politischen
Baustellen in dieser Stadt verantwortlich. Wenn ich für die SPÖ in
der Leopoldstadt verantwortlich wäre, würde ich sie nicht nur nicht
plakatieren, sondern sie so gut wie möglich verstecken“, so Blümel.

Zu den restlichen politischen Parteien äußerte sich Blümel wie folgt:
„Die Grünen sind nur daran interessiert, den Verkehr im Bezirk zum
Erliegen zu bringen und Schikanen für die Autofahrer voranzutreiben.
Die FPÖ packt bei jeder Gelegenheit die Populismuskeule aus.“

„In der ÖVP Leopoldstadt hat mit Sabine Schwarz eine tolle und
dynamische Frau als geschäftsführende Bezirksparteiobfrau das Ruder
übernommen, die sich durch ein unglaubliches Engagement auszeichnet
und Leute mitreißen kann. Und mit dem Spitzenkandidaten Hubert
Pichler haben wir einen bekannten Praterunternehmer, der auch die
Sorgen der Wirtschaft sehr gut kennt. Die Devise muss nun heißen
Laufen, Laufen, Laufen. Die ÖVP Wien wird dies jedenfalls mit aller
Kraft unterstützen“, so Blümel.

Der Spitzenkandidat der ÖVP Leopoldstadt, Hubert Pichler,
Praterunternehmer und Besitzer der ersten Wiener Hochschaubahn im
Prater, umriss in seiner Wortmeldung die Ziele der ÖVP Leopoldstadt
und die Herausforderungen im Bezirk: „Ich stehe für einen
lebenswerten Bezirk, in dem man nicht nur wohnt, sondern auch ein
hohes Sicherheitsgefühl und eine gute Infrastruktur hat und das
Wohnen auch leistbar ist. Dazu brauchen wir eine gut organisierte
Integration für ein friedliches Miteinander und ein Verkehrskonzept
ohne unnötige Staus, wie es eine reduzierte Praterstraße bringen
würde. Die Belebung und Förderung der Einkaufsstraßen sowie eine
Vereinfachung und Verkürzung der Genehmigungsverfahren und Auflagen
für unsere Unternehmer. Besonderes Augenmerk legen wir auf spezielle
Grätzelbedürfnisse, für die wir immer ein offenes Ohr haben“

In ihren einzelnen Statements gingen die Kandidaten der ÖVP
Leopoldstadt auf die brennenden Probleme und Themen im Bezirk ein,
vor allem in Zusammenhang mit der mangelnden Wahlfreiheit beim
Bildungsangebot, der Generationengerechtigkeit, den Anliegen der
Klein- und Mittelbetriebe, der Verkehrssituation im Bezirk und den
Interessen der Kinder und der Jugendlichen.

„Wenn man sieht wofür dieses Team in unserem Bezirk steht, dann wird
einem klar, wie wichtig die ÖVP Leopoldstadt für die Leopoldstadt
ist. Wir haben mit der Wiederholung der Bezirksvertretungswahl eine
zweite Chance für den zweiten Bezirk bekommen. Diese werden wir
nützen und dafür werden wir unermüdlich kämpfen“, so Sabine Schwarz
abschließend.

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