- 24.08.2016, 14:30:01
- /
- OTS0128 OTW0128
Mitterlehner: Forschungsstandort Österreich gemeinsam an die Spitze führen
Wissenschaftsminister trifft Beratungsgremien der Forschungspolitik - Bündelung der Zusammenarbeit und Vorarbeit für EU-Programme und Präsidentschaft im Fokus
Utl.: Wissenschaftsminister trifft Beratungsgremien der
Forschungspolitik - Bündelung der Zusammenarbeit und Vorarbeit
für EU-Programme und Präsidentschaft im Fokus =
Wien (OTS/BMWFW) - Am Rande des Forum Alpbach hat
Wissenschaftsminister Vizekanzler Reinhold Mitterlehner heute
Vertreter der drei maßgeblichsten Beratungsgremien in der
Forschungspolitik (Wissenschaftsrat, Rat für Forschung und
Technologieentwicklung und ERA-Council) zu einem Arbeitsgespräch
getroffen. „Diese Persönlichkeiten stehen für hohe Expertise, die
verschiedene Sichtweisen auf den Forschungs- und Innovationsstandort
Österreich ermöglicht. In Hinblick auf die Umsetzung der
FTI-Strategie braucht es gemeinsame Anstrengungen sowie eine stärkere
Bündelung der vorhandenen Netzwerke und Kompetenzen, um Österreich im
internationalen Wissenswettbewerb weiter nach vorne zu bringen. Dazu
braucht es einerseits fachliche Expertise, andererseits aber auch die
Einbindung der Bevölkerung“, so Mitterlehner, der sich für eine
vertiefende Zusammenarbeit der drei Gremien ausspricht.
Neben der Beratung und Begleitung rund um die FTI-Strategie, sollen
sich ERA-Council, Wissenschaftsrat und der Rat für Forschung und
Technologieentwicklung vor allem bei den Vorarbeiten für das
Nachfolgeprogramm des EU-Forschungsprogramms „Horizon 2020“ sowie für
die österreichische EU-Präsidentschaft 2018 einbringen. Auch die
Auswirkungen der britischen Brexit-Entscheidung auf die europäische
Forschungspolitik wird ein Thema sein. „Innovation und Kreativität
sind maßgeblich für die künftige Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit
Europas. Wir dürfen hier nicht zurückfallen, sondern müssen nationale
und europäische Maßnahmen setzen, um den Forschungsstandort weiter zu
stärken und die richtigen Antworten auf die großen Herausforderungen
zu ermöglichen“, so Mitterlehner. Im Zuge des Treffens hat sich der
Wissenschaftsminister auch beim ERA Council Austria für die bisherige
Beratung bedankt und das Gremium gebeten diese Arbeit an der
Schnittstelle zwischen europäischer und nationaler Forschungspolitik
weiter zu führen.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | MWA






