- 22.08.2016, 13:14:41
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Gudenus: Wiener Gebührenerhöhung trotz irrwitziger Subventionen
FPÖ fordert Aufklärung über Förderhöhe
Utl.: FPÖ fordert Aufklärung über Förderhöhe =
Wien (OTS) - Die für 2017 geplanten Gebührenerhöhungen in Wien sind
der Beweis dafür, dass SPÖ-Finanzstadträtin Brauner einfach nicht
wirtschaften kann und die Wiener Bevölkerung zur Sanierung des
Budgets über kurz oder lang in die Armut treiben wird, ärgert sich
der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. Während die
Wienerinnen und Wiener nun weiteren monetären Belastungen ausgesetzt
werden, schüttet die Stadt bereitwillig Geld für die dubiosesten
Projekte aus.
So etwa für die Zeitschrift „Wienzeile“, die auf ihrer Website angibt
sowohl von der Kulturabteilung der Stadt Wien als auch dem
Bundeskanzleramt Subventionen zu kassieren. Das, nach eigenen
Angaben „supranationale Magazin für Literatur, Kunst und Politik“,
hat in einer seiner letzten Ausgaben tief in den Schmutzkübel
gegriffen und den von hunderttausenden Kindern geliebten Kasperl als
„selbstgefällig faschistische, denunzierende Nazidrecksau“,
beschimpft. „Wieso fließt hier von den Kulturabteilungen der Stadt
Wien wie auch des Bundeskanzleramtes Geld“, fragt Gudenus verärgert
und sagt weiter: „Wieder einmal gibt es keine Kontrolle darüber, in
welche Vereine und Projekte man Geld steckt. Wer danach fragt und
unsere Traditionen in den Dreck zieht, bekommt offenbar ungeprüft
jeder gewünschte Summe.“
Die FPÖ wird sowohl an das Bundeskanzleramt als auch an die Wiener
Stadtregierung Anfragen stellen, in welcher Höhe und über wie viele
Jahre sich die Subventionen belaufen haben. Zudem fordern die
Freiheitlichen einen sofortigen Stopp der Zahlungen an die
„Wienzeile“. „Wer mit Steuergeld nichts besseres im Sinn hat, als
eine heimische Institution, die der Kasperl fraglos ist, zu
diffamieren, der soll sich sein hasserfülltes Geschreibsel gefälligst
selbst zahlen“, so Gudenus. (Schluss)
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