• 18.08.2016, 12:50:47
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Fachhochschulen stark bei Internationalisierung und Mobilität

Hochschul-Mobilitätsstrategie des Wissenschaftsressorts ist an Fachhochschulen gelebte Realität

Utl.: Hochschul-Mobilitätsstrategie des Wissenschaftsressorts ist an
Fachhochschulen gelebte Realität =

Wien (OTS) - Mit großer Zustimmung wurde im Fachhochschul-Sektor die
heute von Vizekanzler und Wissenschaftsminister Dr. Reinhold
Mitterlehner vorgelegte Hochschul-Mobilitätsstrategie aufgenommen.
„Aufgrund ihres praxis- und anwendungsorientierten Profils in Lehre
und Forschung waren Internationalisierung und Mobilität den
Fachhochschulen von Beginn an wichtig. Tatsache ist, dass
HochschulabsolventInnen heute in so gut wie allen Tätigkeitsfeldern
über internationale Kompetenzen verfügen müssen, um sich erfolgreich
auf Jobausschreibungen bewerben zu können. Bereits jetzt haben 24%
der FH-AbsolventInnen von Vollzeitstudiengängen einen Teil ihres
Studiums im Ausland absolviert. Das Ziel von 35% bis 2025, das
Mittlerlehner in seiner heutigen Aussendung anvisiert, scheint vor
diesem Hintergrund aus Sicht der Fachhochschulen durchaus
realistisch, wenn die in der Strategie angekündigten
Unterstützungsmaßnahmen umgesetzt werden“, so der Präsident der
Österreichischen Fachhochschul-Konferenz Dr. Helmut Holzinger.

Im Studienjahr 2015/16 haben 5.202 FH-Studierenden einen
Auslandsaufenthalt absolviert. Damit stellen die Fachhochschulen
bereits jetzt 41% aller mobilen Studierenden an Universitäten und
Fachhochschulen und das bei einem Gesamtanteil an den Studierenden
von nur 13%. Im Curriculum festgelegte Auslandsaufenthalte (sog.
„Mobility Windows“), eine klare Internationalisierungsstrategie auf
allen Ebenen der Hochschule sowie eine hohe Qualität bei der
Abwicklung von Kooperationen mit Partnerhochschulen im Ausland, sind
aus Sicht der Fachhochschulen wesentliche Erfolgsfaktoren. „Es ist
sehr erfreulich, dass in den strategischen Überlegungen des
Wissenschaftsressorts auch zusätzliche finanzielle Programme zur
Mobilitätsförderung als eigene Aktionslinie enthalten sind. Gerade
bei der Förderung von Lehrenden- und Forschendenmobilität wird es
zusätzlicher Anreize und Programme bedürfen, um hier die Bereitschaft
zu Auslandsaufenthalten zu erhöhen“, so Holzinger abschließend.

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