- 18.08.2016, 12:37:41
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ORF III am Freitag: „Inspektor Marek – Die Vorladung” und Krimijuwel „Und ewig knallen die Räuber” im „sommer.krimi”
Außerdem: „Kulturwetter” mit Marcus Wadsak
Utl.: Außerdem: „Kulturwetter” mit Marcus Wadsak =
Wien (OTS) - Nostalgische Gefühle weckt der „sommer.krimi“ am
Freitag, dem 19. August 2016, in ORF III Kultur und Information
zunächst mit der ersten Folge der ORF-Kultserie „Inspektor Marek”
(20.15 Uhr), gefolgt vom musikalischen Krimilustspiel „Und ewig
knallen die Räuber” (21.35 Uhr) Marke Franz Antel. Zuvor aber verrät
ORF-Wetterexperte Marcus Wadsak in „Kultur Heute” (19.50 Uhr), wie es
um das „Kulturwetter” bei den wichtigsten Open-Air-Veranstaltungen
des Wochenendes bestellt ist.
Im Hauptabend ermitteln Oberinspektor Marek (Fritz Eckhardt) und
seine Getreuen im Bezirkskommissariat 24 der Wiener
Bundespolizeidirektion im Fall einer Frau, die durch Abgase in ihrem
Auto ums Leben gekommen ist. Als Verdächtige werden ihr Mann und ihre
Schwägerin vorgeladen. Deren Aussagen hören sich auf den ersten Blick
glaubhaft und unverfänglich an, doch es dauert nicht lange, bis der
Inspektor der wahren Ursache auf den Grund kommt. In der ersten Folge
der Krimiserie, die von 1963 bis 1970 im ORF zu sehen war, und ab
1971 als österreichischer Beitrag zur „Tatort”-Reihe fortgeführt
wurde, sind unter der Regie von Herbert Fuchs und Georg Lhotzky
außerdem Kurt Jaggberg, Elisabeth Rusa, Albert Roland und Liselotte
Plauensteiner zu sehen. Für das kriminalistische Hintergrundwissen
sorgt Filmexpertin Julia Pühringer in einer kurzen filmhistorischen
Einleitung.
Unter der Führung von Helmuth Lohner ist im Anschluss eine Riege
beliebter Leinwandstars im österreichischen Filmlustspiel „Und ewig
knallen die Räuber” aus dem Jahr 1962 zu sehen. Ende des 19.
Jahrhunderts will sich der schmächtige Schneider Nikolaus Tschinderle
als Räuberhauptmann einen Namen machen. Seine Ungeschicklichkeit und
sein weiches Herz lassen ihn aber nur Gutes tun. Trotzdem ist
Tschinderle bald von allen gefürchtet, als eine echte Räuberbande
unter seinem Namen umgeht. Neben Lohner sind u. a. Peter Weck, Georg
Thomalla und Paul Hörbiger zu sehen. Regie führte Franz Antel, Kurt
Nachmannns Drehbuch basierte auf der Romanvorlage „Nikolaus
Tschinderle, Räuberhauptmann“ von Josef Friedrich Perkonig.
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