UNO-Studie - Stronach/Steinbichler: Standortattraktivität Österreichs durch Steueranreize erhöhen

Senkung der Abgabenquote; Förderung von öffentlich-privaten-Partnerschafts-Modellen

Wien (OTS) - „Anstatt in der Sommerpause tatenlos zuzusehen, wie der Wirtschaftsstandort Österreich immer weiter an Wert verliert, sollte die Regierung endlich beginnen, wie in vielen Wahlkämpfen versprochen, die heimische Wirtschaft zu entfesseln, Unternehmensgründungen zu erleichtern und den Faktor Arbeit zu entlasten“, kommentiert Team Stronach Wirtschaftssprecher Leo Steinbichler das Ergebnis der UNO- Studie über die innovativsten Länder weltweit und fordert den Ausbau der Standortattraktivität Österreichs in Form von Steueranreizen, neuen Finanzierungs- und Investitionsformen für Klein- und Mittelbetriebe, wie z.B. Handwerksbetriebe, sowie Start-ups. Denn während die Schweiz seit Jahren den Spitzenplatz der Studie erfolgreich behauptet, rutscht Österreich immer weiter ab. „Die Regierung muss endlich dafür Sorge tragen, dass es für Unternehmer wieder mach- und leistbar ist, in Österreich eine Firma zu gründen und Leute anzustellen. Dafür braucht es endlich eine deutliche Senkung der Steuer- und Abgabenquote, eine rasche Entrümpelung des Bürokratie- und Förderdschungels, und ein nachhaltiges Konjunkturpaket für heimische Unternehmer und Arbeitnehmer“, so Steinbichler. Auch sollten öffentlich-private-Partnerschafts-Modelle durch steuerliche Anreize für in- und ausländische Unternehmen gefördert werden, wenn diese mit österreichischen Universitäten zusammenarbeiten – „denn diese helfen dabei, Forschung und Entwicklung in unserem Land zu stärken“, so der Team Stronach Wirtschaftssprecher.

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