- 17.08.2016, 11:57:20
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Maxlhaid: Zukunftsprojekt der jungen Hotellerie
Optimale Nachfolge auch durch Green-Meeting der Business Touristik Wels

Utl.: Optimale Nachfolge auch durch Green-Meeting der Business
Touristik Wels =
Wels (TP/OTS) - „Bei der Betriebsübernahme fand ich die besten
Voraussetzungen vor: Die Maxlhaid als ein solide geführter Gasthof
bodenständiger Prägung mit historischem Hintergrund sowie die volle
Unterstützung durch meinen Onkel, Kurt Krennmayr, und meine Mutter.
Dazu ein Standort an günstiger Lage und die wirtschaftsfördernden
Marketingmaßnahmen der Stadt und des Welser Tourismusverbandes.“ Paul
Schludermann, Geschäftsführer des Gasthofs und Hotels Maxlhaid weiß,
wovon er spricht. Er ist im Betrieb auf- und mitgewachsen. Hat alles
von der Pike auf gelernt, die Besonderheiten des Gewerbes erlebt,
früh übernommen und jetzt entsprechend investiert und erweitert.
Tatsächlich hat sich im Osten von Österreichs achtgrößter Stadt in
den vergangenen Jahren so viel getan, dass man getrost von einem
Zukunftsprojekt sprechen kann. Obwohl: Die Grundsteine wurden schon
vor über 200 Jahren gelegt: Franz Graf von Seeau wollte um 1800 die
unbelebte Heide „kolonisieren“. Entsprechend ist das Maxlhaid im
Burgen- und Schlösserverzeichnis Oberösterreichs zu finden. 1836
wurde der Seeaufhof, so der ursprüngliche Name, zur Frachtenstation
der Pferdeeisenbahn Budweis – Gmunden umgewidmet. Ställe für sage und
schreibe einhundert Noriker befanden sich damals dort. Die Schänke
ist quasi der Vorläufer des heutigen Betriebs. Weil schon 1839 der
Bahnbetrieb wieder eingestellt wurde, entwickelte sich das Haus zu
einem Landwirtshaus mit allen sozialen Funktionen, die einem solchen
zukamen. Ab 1980 gingen die Vorbesitzer, eben Kurt Krennmayr und
seine Schwester Elfriede Schludermann, daran, den Betrieb auf
Dreisternniveau zu adaptieren. Mit dem Pferdeeisenbahnmuseum
„Bahnzeit“ wurden auch die Erinnerungen an die Historie
aufrechterhalten.
2007 konnte dann Paul Schludermann, Absolvent der Tourismusschule in
Bad Ischl, nach „Lernjahren“ und Praktiken in Österreich und der
Schweiz das geschichtsträchtige Gasthaus mit Beherbergung 23jährig
mit viel Elan übernehmen. Der Entschluss, die Anlage 2009 um einen
Vier-Sterne Zubau zu erweitern, erwies sich als eine ausgezeichnete
Idee. Mit jetzt insgesamt 100 Betten besitzt die Maxlhaid eine gut
vermarktbare Größe.
Auch für die Business Touristik Wels (BTW), für deren
Vermarktungswege Paul Schludermann nur Lob findet: „Wir profitieren
enorm von der gemeinsamen Vermarktung und dem One-Stop-Shop der BTW.
Auch den Weg, Wels zu einer Green-Meeting-Destination zu machen,
haben wir voll unterstützt. Es ist schon bemerkenswert, wenn die
wichtigsten Hotels in einer Stadt in der Größe von Wels, an einen
Strang ziehen, ohne Neid und Missgunst. Das ist der Verdienst einer
jungen Generation in der Welser Hotellerie, die an der strategischen
Ausrichtung und der Vermarktung maßgeblich beteiligt ist!“ Mehr als
zwei Drittel der Gäste des Maxlhaid sind dem Geschäftstourismus
zuzuordnen. Für die Entwicklung der Auslastung – Ziel ist eine
75prozentige Belegung über das gesamte Jahr - wünscht sich der
Jung-Unternehmer für die Wochenenden und in den Sommermonaten ein
zusätzliches touristisches Thema wie etwa „Sport- bzw.
Musikveranstaltungen“.
Zum Hotel-Komplex gehört auch eine sehenswerte und erlebnisreiche
Sportanlage, der „MaxlBeach“ mit mehreren Volleyball- und einem
Basketballplatz und ist entsprechend für Events eine gute Adresse in
Oberösterreichs Mitte. Zum Thema „Green-Meeting“ und
Umwelt-Zertifizierung des Hotels hat übrigens der zweifache
Familienvater seine eigenen Gedanken: „Dieser von der BTW initiierte
Prozess war nicht nur perfekt für die Umwelt und entsprechende
Einsparungen im Energiebereich sowie für die Außendarstellung und den
Marktauftritt. Auch für uns persönlich und für unsere Mitarbeiter war
dies eine wertvolle Erfahrung, die wir so nicht mehr missen möchten!“
Übrigens plant das Team um Paul Schludermann bereits die nächsten
Investitionen: Schon 2017 sollte nicht nur der 3-Sterne-Altbau
renoviert werden, sondern auch ein ganz besonderer Bereich im
angeschlossenen altehrwürdigen Stadl entstehen. Ach ja, wichtig ist
dem Hotelbesitzer noch, dass auch für die entsprechende Sicherheit
der Gäste gesorgt ist, denn Caro „Schluderhund“ wacht nicht nur über
die beiden Kinder der Familie, sondern auch über Haus, Hof und
Hotel...
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