FP-Hofbauer: Kurzführung des 71iger in Simmering entwickelt sich zur schlechten SPÖ Politkomödie

Rot-grünes Verkehrskonzept ist in Simmering kläglich gescheitert

Wien (OTS) - Die unter SPÖ Bezirksverantwortung seit Dezember 2012 kurz geführte Straßenbahnlinie 71 treibt den Simmeringern bis heute die Zornesröte ins Gesicht. „Dank der unüberlegten Verkehrsplanung der SPÖ hat sich die öffentliche Anbindung des Simmeringer Bezirksteils „Leberberg“ mit tausenden Bewohnern massiv verschlechtert“, erklärt der Simmeringer Bezirksparteiobmann Stv., LAbg. Manfred Hofbauer.

Der Bezirksteil Leberberg wird durch diese politische Kurzschlusshandlung nur mehr von der Linie 6 angefahren. „Durch permanente verkehrsbedingte Verspätungen der Linie 6 müssen die Anrainer des Leberberg oft bis zu 20 Minuten auf eine Straßenbahn warten, kommen dadurch vielfach zu spät in die Arbeit oder sehen sich mit total überfüllten Garnituren konfrontiert“, berichtet Hofbauer.

Die Bezirks SPÖ hat - noch vor der Gemeinderatswahl im Oktober 2015 -ihre selbst eingebrockte verkehrstechnische Fehlplanung erkannt und vollmundig bei jeder Gelegenheit kundgetan, dass der 71iger wieder nach Kaiserebersdorf fahren wird und sich dafür auch in zahlreichen Presseartikeln feiern lassen.
Seit der Wahl im Oktober 2015, bei der die SPÖ in Simmering abgewählt wurde, ist jedoch alles anders. „Jetzt will die SPÖ die Simmeringer Bevölkerung für ihre Wahlentscheidung abstrafen“, ärgert sich Hofbauer, denn weder im Bezirk noch im Rathaus will man sich an die gegebenen Versprechen erinnern.

Die FPÖ hat eine Unterschriftenliste zur Verlängerung der Straßenbahn Linie 71 nach Kaiserebersdorf aufgelegt, wo schon nach wenigen Tagen über 1000 verärgerte Simmeringer unterschrieben haben. Diese Liste wird im Herbst der nun zuständigen SPÖ-Stadträtin Sima übergeben, damit sie im Sinne der Simmeringer Bevölkerung tätig wird und die durch ihre Genossen abgegebenen Versprechen endlich umsetzt!
„Wir Freiheitliche sowie unser Bezirksvorsteher Paul Stadler werden auf jeden Fall alles daran setzten, dass die Bevölkerung am Leberberg endlich wieder eine ordentliche Verkehrsanbindung erhält“, so Hofbauer abschließend.

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