• 12.08.2016, 11:37:26
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Museumsdatenbank „Gedächtnis des Landes“ des Museums NÖ

9.000 Datensätze zu den Themen Geschichte, Personen, Orte und Kunst

Utl.:
9.000 Datensätze zu den Themen Geschichte, Personen, Orte und
Kunst =

St. Pölten (OTS/NLK) - Das Museum Niederösterreich in St. Pölten, an
dessen Umsetzung in Form eines Hauses der Geschichte und eines Hauses
der Natur bereits mit Hochdruck gearbeitet wird, hat nun die
Museumsdatenbank „Gedächtnis des Landes“ in gänzlich neuer Aufmachung
online gestellt. Unter www.gedächtnisdeslandes.at werden rund 9.000
Datensätze, unterteilt in die Bereiche Geschichte, Personen, Orte und
Kunst, von Dr. Elisabeth Vavra gepflegt und ständig erweitert.

Mehrere hundert Onlinebesucher täglich nutzen bereits diese eine
Chronik, Biografien, Ortsgeschichten und Kunstwerke umfassende
Datenbank zur Geschichte des Landes, um sich über Berühmtheiten,
einzelne Orte oder Ereignisse in Niederösterreich zu informieren. In
übersichtlicher Weise und mit zahlreichen Querverweisen ausgestattet,
erweist sich das „Gedächtnis des Landes“ so als perfektes
Rechercheinstrument für alle an Niederösterreich Interessierten.
Zudem ermöglicht es eine Merkliste, Recherche-Ergebnisse für spätere
Besuche zu speichern.

Bereits die Startseite verweist auf eine Vielzahl interessanter
Einträge, aktuell etwa im Bereich Personen auf Bertha von Suttner,
Leopold Figl und Markgraf Leopold III. oder im Bereich Kunst auf das
Festspielhaus St. Pölten und Tina Blau-Langs um die vorletzte
Jahrhundertwende entstandene Ansicht des vor dem Kremsertor von
Dürnstein stehenden barocken Bildstocks aus dem Jahr 1772 mit
Weingärten und den Häusern von Unterloiben im Hintergrund.

Die Sparte Orte wiederum wird derzeit von Krems, Waidhofen an der
Ybbs, Melk und Wiener Neustadt repräsentiert. Jeweils zwei Klicks
weiter ist man bereits mittendrin im Geschehen – etwa beim Bau des
1803 in Betrieb genommen Wiener Neustädter Kanals, der über 52
Schleusen von Wien über Laxenburg, Guntramsdorf, Baden und Sollenau
nach Wiener Neustadt führte, um solcherart den Transport von Kohle
und Brennmaterial zu verbilligen, oder beim Diebstahl des Melker
Kreuzes, das 1170 in einem Gottesurteil zwischen dem Stift Melk und
dem Schottenkloster in Wien wieder dem Ursprungsort zugesprochen
wurde: Der Legende nach wurde es dabei u. a. in ein Schiff ohne
Fährmann gelegt, das sich daraufhin von Wien aus stromaufwärts in
Bewegung setze.

Und das ist erst der Beginn einer Reise in die unendlichen Weiten der
Landeschronik, die dank des „Gedächtnisses des Landes“ nun allen
Interessierten zeitgemäß aufbereitet, übersichtlich, völlig frei und
kostenlos zur Verfügung steht.

Nähere Informationen bei der NÖ Museum Betriebs GmbH unter
02742/908090-911, Gerhard Hintringer, e-mail
gerhard.hintringer@museumnoe.at und www.museumnoe.at bzw.
www.gedächtnisdeslandes.at.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NLK

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