Grüne Mariahilf/ Jerusalem: „Platz für Skater im Esterházypark schaffen“

Skatepark statt unsympathischer Holzblöcke

Wien (OTS) - „Nach einer kurzen Schrecksekunde am Wochenende und Dementis aus dem Büro des Bezirksvorstehers, hat sich gezeigt, dass die Holzblöcke auf den Sitzgelegenheiten im Esterházypark nicht Obdachlose sondern SkaterInnen an der Nutzung hindern sollen“, zeigt sich Susanne Jerusalem, Bezirksvorsteher-Stellvertreterin, überrascht.

Mit dem Verkauf des Flakturms an das Haus des Meeres wurde die bis dahin im Park vorhandene Skateranlage ersatzlos entfernt. „Wenn die SkaterInnen nun auf Sitzbänke ausweichen, müssen wir zum Schutz aller einen adäquaten Skatepark schaffen“, so Jerusalem und abschließend:
„Der Bezirk ist aufgerufen einen geeigneten Platz und damit eine Lösung zu schaffen, damit alle ParkbenutzerInnen den ohnehin raren öffentlichen Grünraum in Mariahilf gemeinsam nützen können.“

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