Hader und Hierzegger starten in die neue ORF-Stadtkomödien-Reihe mit einer „Notlüge“

Marie Kreutzers Fernsehfilmdebüt mit Hobmeier, Kiendl, Ostermayer, Schir und Rubey in weiteren Rollen

Wien (OTS) - Mit bis zu 888.000 Seherinnen und Sehern zählt die Landkrimi-Reihe zu den erfolgreichsten ORF-Produktionen der vergangenen Jahre. Während die Verbrecherjagd weiter quer durch Österreich zieht, sorgt die ORF-Stadtkomödien-Reihe nun auch für beste humorige Unterhaltung. So tischt seit gestern, Montag, dem 25. Juli 2016, niemand Geringerer als Josef Hader die titelgebende „Notlüge“ auf. Eine solche kann im ganz normalen Patchwork-Wahnsinn schon einmal hilfreich sein – allerdings nur solange auch alle wissen, wer mit wem zusammen sein will.

Josef Hader, der derzeit in den österreichischen Kinos als Stefan Zweig in „Vor der Morgenröte“ zu sehen ist, spielt in dieser ORF/SWR-Komödie – nach „Der Knochenmann“ und „Aufschneider“ – erneut mit Pia Hierzegger. Die Grazerin steht aber nicht nur vor der Kamera, sondern zeichnet auch für das Drehbuch verantwortlich, in dem sie einen pointierten Blick auf den ganz normalen Alltagswahnsinn wirft. In weiteren Rollen des 90-Minüters spielen u. a. Brigitte Hobmeier, Andreas Kiendl, Christine Ostermayer, Regina Fritsch, Bernhard Schir und Manuel Rubey. Regisseurin Marie Kreutzer, die sich mit den vom ORF im Rahmen des Film-/Fernsehabkommens kofinanzierten Kinodramen „Die Vaterlosen“ und „Gruber geht“ bereits international einen Namen gemacht hat, feiert mit „Die Notlüge“ (AT) ihr Fernsehfilmdebüt. Die Dreharbeiten in Graz und in Wien dauern voraussichtlich bis 19. August. Zu sehen sind die ersten Stadtkomödien voraussichtlich ab 2017 in ORF eins.

ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Geschichten aus den Grätzln unseres Landes“

„Mit den Stadtkomödien begeben wir uns auf die Spur von Geschichten aus dem typisch Urbanen, aus den Grätzln unseres Landes. Als Weiterentwicklung der erfolgreichen Tradition der Fernseh-Komödie konzipiert, wird unser Publikum in den kommenden Jahren eine Bandbreite an Filmen sehen, die in ihrer österreichischen und regionalen Identität eine starke Basis haben, emotional, frech und komödiantisch Figuren zeigen, die uns vertraut scheinen. ,Die Notlüge‘ als Auftakt vereint prototypisch eine zutiefst heutige Geschichte mit einem hervorragenden Ensemble und einem Top-Team hinter der Kamera – ad multos annos! Danke an Marie Kreutzer, Josef Hader, Pia Hierzegger, Brigitte Hobmeier, Andreas Kiendl, Christine Ostermayer, Regina Fritsch, Bernhard Schir und Manuel Rubey.“

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Der ganz normale Patchwork-Wahnsinn: Hubert (Josef Hader) und Helga (Brigitte Hobmeier) sind getrennt, beide mit neuen Partnern liiert. Den gemeinsamen Kindern geht es gut. Der Alltag läuft, auch wenn sich nicht immer alle miteinander verstehen. Gemeinsam soll nun der Geburtstag von Huberts Mutter Marianne (Christine Ostermayer) gefeiert werden und alle fahren nach Graz zu Huberts Elternhaus. Patricia (Pia Hierzegger), Huberts neue Freundin, soll auch endlich der Familie vorgestellt werden. Doch plötzlich wird klar, dass die alte herzkranke Marianne nichts von den Veränderungen in Huberts Privatleben weiß. Und um sie zu schonen, soll auch alles dabei bleiben und ihr wird ein heiles Familienleben vorgespielt. Das Festessen nimmt seinen Lauf, bis alle erschöpft, gekränkt, betrunken und verzweifelt sind und selbst nicht mehr ganz so genau wissen, mit wem sie warum zusammen sind – oder sein möchten.

„Die Notlüge“ (AT) ist eine Produktion des ORF, in Koproduktion mit dem SWR, hergestellt von epo-film, gefördert von der Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Stadt Graz.

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