HC Strache: Afghanischen Messerstecher mit der ersten Hercules abschieben

Importierte Gewalttäter nicht länger bei uns durchfüttern

Wien (OTS) - "Wer eine wehrlose Frau derart brutal niedermetztelt, hat selbstverständlich sein Recht verwirkt, in der Bundeshauptstadt weiter auf unsere Kosten zu leben und um hunderttausende Euro aus dem Steuertopf im Gefängnis durchgefüttert zu werden", stellt der Wiener FPÖ-Obmann HC Strache nach dem unfassbaren Gewaltexzess eines afghanischen Asylanten in einer U6-Station fest. "Solche Gewalttäter dürfen keine Minute länger im Land bleiben als unbedingt notwendig. Zudem zeigen derartige Wahnsinnstaten, dass die fast ausschließlich importierte Kriminalität in Wien 2.000 zusätzliche Polizisten -darunter eine 450-köpfige Truppe für die Überwachung der öffentlichen Verkehrsmittel und Stationen - sowie eine kommunale Sicherheitswacht zur Entlastung der Exekutive notwendig macht", so Strache. (Schluss)otni

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001