Statement der betroffenen Schule zum Vorfall am Bahnschranken am 28. Juni 2016 in Leobendorf

Wien (OTS) - Der Elternverein der betroffenen Schule, ad personam Elternvereins-Vorsitzende Julia Köberl, teilt als Schulpartner und Elternvertreter die Meinung der Mehrheit der Betroffenen zum laufenden Verfahren betreffend Vorfall am 28. Juni 2016 mit.

Ich versichere, dass die überwiegende Mehrheit aller Eltern der Volksschule weiterhin hinter den vier Lehrkräften steht und bereit ist, den vier Lehrkörpern das pädagogische Vertrauen entgegen zu bringen, um unsere Kinder weiterhin zu unterrichten und zu betreuen. Wir sind überzeugt, dass es sich bei diesem Vorfall um ein einmaliges Fehlverhalten gehandelt hat.

Auch kann ich aus persönlicher Erfahrung als Begleitperson bei zahlreichen Schulausflügen und Veranstaltungen – entgegen aktuellen Presseberichten - versichern, dass ich zu keinem Zeitpunkt Zeuge eines einzigen Fehlverhaltens oder einer Verfehlung der Aufgabe als Vorbildfunktion seitens der Lehrkräfte geworden bin und mir auch kein derartiger Vorfall bekannt ist.

Wir kennen und schätzen unsere Pädagoginnen als verantwortungsbewusste, hervorragende Lehrerinnen.

Als Vertretung der betroffenen Eltern können wir hiermit nur alle Beteiligten an der Entscheidungsfindung über strafrechtliche und disziplinäre Konsequenzen aufrichtig bitten, die mehrheitliche Meinung der Eltern und Kinder bei der Entscheidung zu berücksichtigen. Denn schließlich geht es um unsere Kinder.

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Julia Köberl
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