- 07.07.2016, 09:49:38
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Kann RPA Ihr Shared-Service-Center in ein Gewinner-Center verwandeln?
Amsterdam (ots/PRNewswire) - Die große Frage im Bereich Shared
Services lautet, ob Robotic Process Automation (RPA) implementiert
werden sollte oder nicht. 78 % der Teilnehmer der SSOW Europe gaben
an, dass RPA einen Investitionsschwerpunkt der nächsten 6-12 Monate
bilden würde.
Immer mehr Unternehmen beginnen, die Vorteile einer solchen
Veränderung zu erkennen. Niedrigere Kosten: RPA kostet ein Fünftel
eines Vollzeitmitarbeiters; höhere Effizienz: Zykluszeiten von
Arbeitsprozessen werden drastisch reduziert, was Mehrwert für die
Geschäftsfunktion schafft; gründlichere Datenerfassung und
Entscheidungsfindung - dies sind nur drei der sich bietenden
Vorteile.
Aber bedeutet dies, dass Sie unverzüglich Ihre gesamte
Finanzabteilung durch ein Roboterteam ersetzen sollten?
"Eher nicht", sagt Jemma Boon, Event-Leiterin auf der Finance Shared
Services & GBS Exchange (http://bit.ly/2960G0G). "Aber die Chance,
dass ein Roboter rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr fehlerlos für
Sie arbeitet, sollten Sie zusammengenommen mit den anderen Vorteilen
keinesfalls verpassen. Die Anzahl der Beschäftigten im
Informationsbereich, die bis 2025 von RPA betroffen sein könnten,
wird auf rund 100 Millionen geschätzt!"
Zurich ist eines der Unternehmen, in dem RPA umgesetzt wurde, um den
Finanzbereich umzugestalten, und Dean Smith, Leiter Shared Services &
Lösungen, Finanzbereich bei Zurich Insurance hat seine Vorbehalte
aufgegeben: "Robotic Process Automation kann alles nachhaltig
verändern, kann ein Unternehmen aber auch von seinen eigentlichen
Problemen ablenken: schlechte interne Kommunikation, ineffiziente
Prozesse und mangelhafte Technik."
Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, ob sich die Investition in RPA
lohnt oder ob es sinnvoller wäre, Ihre Mittel anders zu verwenden,
lesen Sie das eBook Multi-Billion Dollar Question: Can RPA be your
star player? (http://bit.ly/295fT5S), das Finance Shared Services &
GBS Exchange (http://bit.ly/2960G0G) in Vorbereitung auf das
diesjährige Treffen in Amsterdam am 20.-21. September
zusammengestellt hat.
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