- 06.07.2016, 15:35:00
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Volkshilfe beim Abschiedsempfang von Bundespräsident Fischer
Volkshilfe Präsidentin Barbara Gross bedankt sich für das unermüdlich-soziale Engagement von Heinz Fischer
Utl.: Volkshilfe Präsidentin Barbara Gross bedankt sich für das
unermüdlich-soziale Engagement von Heinz Fischer =
Wien (OTS) - Es war einer seiner ersten offiziellen Termine nach
seinem Amtsantritt vor zwölf Jahren, und es ist auch einer seiner
letzten: Bundespräsident Heinz Fischer lud heute VertreterInnen der
Volkshilfe und anderer sozialer Organisationen in die Hofburg. Die
Präsidentin der Volkshilfe Österreich, Barbara Gross, nutzte den
Anlass, um ihren herzlichsten Dank auszusprechen: „Soziales war Heinz
Fischer während seiner Amtszeit als Bundespräsident stets ein
besonderes Anliegen. Das wissen wir zu schätzen und dafür sind wir
sehr dankbar“. Gross hob das umfassende Wissen, die jahrzehntelange
politische Erfahrung und die Kompetenz von Heinz Fischer besonders
hervor. „Am meisten habe ich an ihm immer geschätzt, dass er zuhören
und mit allen Leuten reden konnte. Er hat sich bei zahlreichen
Projektbesuchen in der Volkshilfe vor allem auch mit MitarbeiterInnen
oder auch Betroffenen unterhalten, und das immer auf Augenhöhe. Diese
menschliche Seite zeichnet ihn ganz besonders aus, sein Humor hat ihn
bei den Menschen noch zusätzlich beliebt gemacht. Heinz Fischer und
seine Frau Margit haben unser Land in großartiger Weise
repräsentiert.“
Eine besondere Nähe zur Volkshilfe bestand auch durch die
Schirmherrschaft von Margit Fischer, sagt Gross: „Margit Fischer hat
sich ganz besonders für die Projekte der Volkshilfe im Armutsbereich
eingesetzt und war zwölfmal Schirmherrin der Benefizgala „Nacht gegen
Armut“. Dabei war in den letzten Jahren stets Heinz Fischer zu Gast.
Und als die Volkshilfe Margit Fischer heuer für ihr langjähriges
Engagement mit dem neu geschaffenen „Social Spirit Award“
ausgezeichnet hat, war Heinz Fischer der erste Gratulant.
Der Bundespräsident hat sich auch stets beharrlich für die Rechte der
Minderheiten eingesetzt, so Präsidentin Gross: „Als sehr besonders
werden wir auch seine Rede beim Solidaritätskonzert ‚Voices for
Refugees‘ am Wiener Heldenplatz vor mehr als 100 000 Menschen in
Erinnerung behalten. Das hat der Veranstaltung noch eine weitere
Dimension gegeben. Seine Solidarität mit von Armut Betroffenen und
Benachteiligten war von Beginn an deutlich spürbar“.
„Die ÖsterreicherInnen werden sich an Heinz Fischer als menschlichen
Bundespräsident und moralische Instanz zurückerinnern“, sagt Barbara
Gross abschließend: „Soziale Verantwortung hat einen Namen: Heinz und
Margit Fischer“.
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