- 01.07.2016, 11:57:07
- /
- OTS0125 OTW0125
Gudenus: Schönfärberei der Arbeitsmarktsituation hilft den Betroffenen überhaupt nicht
Zuwanderung und Asylmissbrauch lassen Arbeitslosigkeit auch im Juni weiter steigen
Utl.: Zuwanderung und Asylmissbrauch lassen Arbeitslosigkeit auch im
Juni weiter steigen =
Wien (OTS) - „Die kontinuierlich eskalierende Situation am heimischen
Arbeitsmarkt ist hausgemacht und ein Produkt der völlig verfehlten
Zuwanderungspolitik von Rot-Grün“, analysiert Wiens Vizebürgermeister
Mag. Johann Gudenus die neuerlichen Schreckenszahlen für den
heimischen Arbeitsmarkt. Besonders gravierend ist die Zunahme der
Arbeitslosigkeit wieder einmal in Wien, wo 3,7 Prozent mehr Menschen
auf Jobsuche waren als im vergangenen Jahr. Während sich der
Arbeitsmarkt in Westösterreich stetig erholt, steigt die
Arbeitslosigkeit in der Bundeshauptstadt erneut an – und das, obwohl
das SPÖ-nahe AMS versucht, Arbeitslose in Schulungen zu verstecken.
Ein erschreckendes Plus von 21,9 Prozent an Schulungsteilnehmer sind
hier zu verzeichnen!
Besonders bezeichnend findet Gudenus, dass in Wien mit der Zahl der
Arbeitslosen gleichzeitig auch das Angebot an Lehrstellen und offenen
Jobs ansteigt. Das beweist, dass die Zuwanderer, die in die
Bundeshauptstadt kommen, zu unqualifiziert sind, um den Anforderungen
des Arbeitsmarkts zu entsprechen. Zudem sind die Sozialleistungen
weit zu hoch. „So züchtet Wien ganz bewusst immer neue Sozialfälle“,
fasst Gudenus zusammen und fordert eine Streichung der
Mindestsicherung für Asylanten, um den Zuzug von Gastarbeitslosen zu
stoppen. (Schluss)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






