Österreichischer Pennälerring: Schulrechtspaket ist Nivellierung nach unten

Abkehr vom Leistungsprinzip ist der falsche Weg

Wien (OTS) - Mit dem Beschluss des Schulrechtspakets im Nationalrat wird die Nivellierung des Bildungsniveaus nach unten und sozialistische Gleichmacherei unbeirrt fortgesetzt. „Die Aufhebung des ‚Sitzenbleibens‘ bis zur dritten Schulstufe und Freistellung von ‚Leistungsbeschreibungen‘ – also de facto die Abschaffung eines Benotungssystems, sind ein weiterer Schritt, um unseren Kindern vorzugaukeln, dass im Leben alles einfach und umsonst ist! Die Abkehr vom Leistungsprinzip und der dementsprechenden Belohnung für erbrachte Arbeit, hemmt die Möglichkeit zur Entwicklung von Eliten, welche wir gerade in der heutigen Zeit so dringend brauchen würden“, stellen der Vorsitzende des Österreichischen Pennälerrings, Udo Guggenbichler, MSc sowie der Vorsitzende des Landesdelegiertenkonvents Wien, Jürgen-Michael Kleppich, MA einhellig fest.

„Gerade als Vertreter der konservativen Schülerverbindungen Österreichs ist es uns ein Anliegen, unserer Jugend die bestmögliche Ausbildung angedeihen zu lassen. Die Gleichschaltung unserer Kinder und Jugendlichen, wie z.B. durch die Neue Mittelschule oder überhaupt einer Einheitsschule bis zum 14. Lebensjahr, steht unseren Vorstellungen einer leistungsbezogenen Ausbildung diametral entgegen“, sagt Kleppich. „Die Einführung eines verbindlichen Werkunterrichts für Mädchen und Buben ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Leider musste diese grundsätzlich gute Idee wieder einmal dem Genderwahn zum Opfer fallen! Es wird daher in Zukunft technisches und textiles Werken geben und beide Lerninhalte werden vermittelt. Unserer Meinung nach sollten die Kinder die Wahlmöglichkeit haben und nicht zwangsbeglückt werden, nur weil ein paar Erwachsene das so sehen“, schloss Guggenbichler. (Schluss)

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Österreichischer Pennälerring (ÖPR)
LAbg. Udo Guggenbichler
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