Ein fremdes Kind zu Hause

Die eigene Kultur und Lebensweise einem Gastkind näherbringen - Was es bedeutet dieses Experiment zu wagen

Warum nicht in Zeiten der Flüchtlingskrise und Sorgen über die Entwicklungen in der Welt einen Gegenschritt setzen und die Welt zu sich nach Hause holen? Wir suchen pro Bundesland noch etwa fünf Gastfamilien welche bereit sind, einem/einer Jugendlichen ab Anfang September für ein Trimester, Semester oder Schuljahr die eigene Kultur und Lebensweise näherzubringen.

Gastfamilien hinterfragen ihre eigene Lebensweise, man nutzt die Chance das eigene Familienleben aktiver zu gestalten, das eigene Umfeld wird neu erlebt und im Idealfall gewinnt man ein neues Familienmitglied. Warum also nicht dieses spannende Experiment wagen und den eigenen Horizont erweitern?

Ehemalige und aktive Gastfamilien berichten gerne über ihre Erfahrung, was es bedeutet eine Gasttochter aus Japan oder einen Gastsohn aus Mexiko bei sich zu haben.    

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Dr. Patrick Hamatschek
Programmdirektor und Marketing
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