- 24.06.2016, 10:17:39
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Resümee nach einem Jahr linker ÖH-Exekutive: Wo wor de Leistung?
Ideologische Grabenkämpfe vor Studierendenarbeit – Chaotische Zustände innerhalb der Koalition – AktionsGemeinschaft stellt als einzige Fraktion die Studierenden in den Mittelpunkt
Utl.: Ideologische Grabenkämpfe vor Studierendenarbeit – Chaotische
Zustände innerhalb der Koalition – AktionsGemeinschaft stellt
als einzige Fraktion die Studierenden in den Mittelpunkt =
Wien (OTS) - "Schwach anfangen und stark nachlassen – so kann man die
Leistung der linken Bundes-ÖH nach einem Jahr beurteilen", so
AG-Bundesobmann Andreas Jilly zur ersten Hälfte der Legislaturperiode
der ÖH-Bundesvertretung. Am Desinteresse der Bundes-Exekutive für die
Studierenden zu arbeiten, hat sich in diesem Jahr nichts geändert:
"Die linken Fraktionen in der ÖH-Exekutive halten die Bundes-ÖH
weiter in Geiselhaft, um auf Kosten der Studierenden ihre
ideologischen Grabenkämpfe mit all jenen auszugraten, die nicht in
ihr Sittenbild passen. Die teilweise ausgearteten
Gegendemonstrationen gegen den Akademikerball oder der Pleiteskandal
um das 'Cafe Rosa' sind nur die berühmtesten Beispiele dieser
verfehlten ÖH-Politik", so Jilly. ****
Interne Streitigkeiten innerhalb der ÖH lähmen Arbeit
Neben der Fehlinterpretation der Bundes-ÖH über die Aufgaben einer
Studierendenvertretung, lähmen auch interne Streitigkeiten die ÖH.
Nachdem der Streit zwischen der 1. Stellvertretenden Vorsitzenden mit
dem restlichen Vorsitzteam zu groß geworden ist, und damit auch die
Alltagsgeschäfte der Bundes-ÖH lahmgelegt wurden, stellte die
AktionsGemeinschaft einen Abwahlantrag gegenüber Meryl Haas. Die
Abwahl der ehemaligen Chefin der GRAS konnte aber durch Rot-Grüne
Packelei verhindert werden. Mittlerweile wurde Meryl Haas aber von
der eigenen Fraktion abgesägt und wird durch die noch linksradikalere
Marie Fleischhacker ersetzt.
"Frei nach einem bekannten Wahlkampfslogan der GRAS 'rettet die Wale
und stürzt das System' sieht man die Schwerpunkte, die sich die
Bundes-ÖH setzt. Studierendenvertretung ist nur mehr in
Spurenelementen vorhanden. Das schreckt auch viele Studierende ab,
wie die Wahlbeteiligung zeigt. Die AktionsGemeinschaft ist die
einzige Studierendenvertretung, die den Studierenden in den
Mittelpunkt stellt. Aufgabe der Bundes-ÖH ist nicht, Sprachventil
einiger weniger linksradikalen Gruppierungen zu sein. Wir werden
alles daran setzen, dass die Österreichische HochschülerInnenschaft
nach der nächsten Wahl wieder als erste Anlaufstelle für die
Bedürfnisse der Studierenden wahrgenommen wird", so Jilly
abschließend.
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