• 22.06.2016, 08:20:03
  • /
  • OTS0008 OTW0008

Strahlende Sieger beim 31. Wiener Stadterneuerungspreis

Top Leistungen der Wiener Baumeister und Planer

Bauherrin, Architekten, Bauausführender und
Vertreter von Politik und Interessensvertretung

Utl.: Top Leistungen der Wiener Baumeister und Planer =

Wien (OTS) - Zum 31sten Mal konnte die Landesinnung Bau Wien am 21.
Juni 2016 den begehrten Preis vergeben. Die Sieger wurden vom Wiener
Wirtschaftskammerpräsident Ing. Walter Ruck, Wohnbaustadtrat Dr.
Michael Ludwig und Bauinnungsmeister Dr. Rainer Pawlick
ausgezeichnet.

Den ersten Platz erzielte das Objekt Dingelstedtgasse 12, 1150 Wien,
das durch das bewährte Team akp Architekten Kronreif_Trimmel &
Partner ZT GmbH und Leyrer + Graf Baugesellschaft mbH wieder zu einem
Schmuckstück des Viertels wurde. Die „klassische“ Sanierung umfasste
nicht nur die Standardanhebung aller Wohnungen, den Ausbau des
Dachgeschoßes und die Sanierung des Werkstättengebäudes im Hof
(Backsteinarchitektur), sondern auch die Hofbegrünung und den Zubau
eines Liftes (Glasschacht) bei barrierefreier Erreichbarkeit.
Besonders hervorzuheben ist eine Novität bei den Erdgeschoßwohnungen,
die durch ein spezielles feinmaschiges Netz vor den Fenstern einen
ungetrübten Blick nach außen erlaubt aber keinen Einblick hinein. Der
Bauherrin Frau Mag. Nina Bachinger ist es zu verdanken, dass aus
einem ehemaligen Vorstadthaus in äußerst schlechtem Zustand ein
attraktives Wohnhaus geworden ist, das alle Merkmale eines modernen
Gebäudes aufweist.

Die R.S.Immobiliengesellschaft ließ das Objekt Klosterneuburger
Straße 43 in 1200 Wien durch die Planer Praschl-Goodarzi Architekten
ZT-GmbH und der Baufirma OBENAUF Generalunternehmung GmbH von Grund
auf sanieren und ausbauen. Es ist gelungen, den Charakter des
Gründerzeithauses zu bewahren und trotzdem viele Elemente eines
modernen Baues aufzunehmen. Durch Wärmedämmmaßnahmen und dem Einbau
neuer Fenster, konnte der Heizwärmebedarf mehr als halbiert werden.
Von der Jury besonders gewürdigt wurde der erhebliche Aufwand, um
einen barrierefreien Zugang für alle Nutzer zu ermöglichen, sowie der
gelungene Kontrast von bestehender Straßenfronten und neuer
Aufstockung.

Das Jugendstilgebäude in der Kreuzgasse 29 im 18. Bezirk wurde mit
großem Einfühlungsvermögen saniert. Besonders gut gelöst wurde die
Aufstockung des Straßentraktes durch Zurücksetzen des Geschoßes
oberhalb des Kordongesimses. Die sehr dichte Bebauung wurde durch
stufenweise Abzonung des Mitteltraktes aufgelockert. Dadurch ist es
gelungen, einerseits diesen Wohnungen großzügige Terrassen
zuzuordnen, andererseits die Belichtung – sowohl auf der eigenen
Liegenschaft, als auch zum Nachbarn, maßgeblich zu verbessern. Trotz
aufrechter Mietverhältnisse konnte eine erhebliche Zahl der Wohnungen
saniert und Balkone im Hof zugebaut werden. Mit dem Zubau von
Aufzügen, der Gestaltung der Höfe und der Wärmedämmung wurde das
umfassende Sanierungsprogramm komplettiert. Verantwortlich für diese
gelungene Revitalisierung sind, im Auftrag des Bauherrn Architekt
Martin Schwanzer, das Planungsbüro Architekt DI Huber ZT-GmbH und die
Baufirma A.M.S.M. Bau GmbH.

Der Wiener Stadterneuerungspreis war wieder Bühne für hochwertige und
qualitätsvolle Arbeiten unserer heimischen Baumeister und Planer.
Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag dazu, dass Wien seit Jahren
immer wieder zur Weltstadt mit höchster Lebensqualität gekürt wird.

Weitere Informationen, Siegerfotos und Videos finden Sie
unter www.stadterneuerungspreis.wien

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NEF

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel