• 21.06.2016, 15:11:31
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SP-Oxonitsch: Weil es die ÖVP Wien einfach nicht kapieren will, gleich nochmals

Wien (OTS/SPW-K) - Da Herrn Blümel und Parteifreunden das tägliche
"Kra-kra" rund um die Wiener Stadtwerke nicht fad wird, machen wir
sie gleich noch einmal auf unsere Aussendung von gestern aufmerksam.
"An den Fakten hat sich seit gestern nichts geändert", so der Wiener
Klubvorsitzende Christian Oxonitsch.

Also nochmal: "Herr Blümel sollte endlich einmal die Realität
akzeptieren, als Verwirrung zu stiften", wundert sich Oxonitsch. "Wir
nehmen zur Kenntnis, dass Ihnen Fakten offenbar egal sind", so
Oxonitsch, der außerdem darauf hinweist, dass die
Ruhestandsversetzungen von den BeamtInnen beantragt und zu hundert
Prozent aus den Betriebsgewinnen werden. "Die Null-Belastung der
SteuerzahlerInnen ist also eine Tatsache!"

Dass der selbsterkorene "Beamtenwohltäter" Blümel mit Herrn Ulm
gemeinsam meint, dass man die MitarbeiterInnen in anderen Bereichen
hätte einsetzen können, zeigt die tatsächliche Unwissenheit des
"Personal-Profigespanns": "Wenn Sie denken, die Wiener Stadtwerke
wären nicht human zu den hauseigenen MitarbeiterInnen, möchte ich
Ihnen die Liberalisierung und Regulierung des internationalen
Strommarktes - der Sie so frönen - in Erinnerung rufen. Diese zwangen
nämlich zig-tausende Angestellte von Energieunternehmen in die
Arbeitslosigkeit", stellt Oxonitsch klar. Um wettbewerbsfähig zu
bleiben setzen die Wiener Stadtwerke ihre laufende Restrukturierung
ihres Energiebereichs im Rahmen des Effizienzprogramms Megawatt
konsequent fort. "Dass bei diesen Strukturierungen am Personalbereich
eingespart wird ist nicht neu. Aber, dass wir dabei von einem mit der
Personalvertretung abgestimmten Sozialplan mit Altersteilzeiten,
Berufsausstiegen, Ruhestandsversetzungen sprechen und nicht von
herzlosen Kündigungen, will Herr Blümel nicht betonen. Dass ein
Großteil der MitarbeiterInnen 40 Jahre lang schwer (mit Nacht- und
Schichtdienst) gearbeitet hat, kehren Sie ebenfalls unter den Tisch."

Wie die ÖVP zu einer derartigen Einschätzung von 280 Mio. Euro Kosten
kommt ist darüberhinaus unerklärlich und absurd!

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DS1

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