• 20.06.2016, 15:27:07
  • /
  • OTS0152 OTW0152

SP-Oxonitsch: Herr Blümel will Realität nicht akzeptieren

Wien (OTS/SPW-K) - "Herr Blümel sollte endlich einmal die Realität
akzeptieren, als Verwirrung zu stiften", wundert sich der Wiener
SPÖ-Klubvorsitzende Christian Oxonitsch, angesichts der
Informationen, die der VP-Klubchef offenbar der APA gab. "Wir nehmen
zur Kenntnis, dass Ihnen Fakten offenbar egal sind", so Oxonitsch,
der außerdem darauf hinweist, dass die Ruhestandsversetzungen von den
BeamtInnen beantragt und zu hundert Prozent aus den Betriebsgewinnen
werden. "Die Null-Belastung der SteuerzahlerInnen ist also eine
Tatsache!"

Dass der selbsterkorene "Beamtenwohltäter" Blümel mit Herrn Ulm
gemeinsam meint, dass man die MitarbeiterInnen in anderen Bereichen
hätte einsetzen können, zeigt die tatsächliche Unwissenheit des
"Personal-Profigespanns": "Wenn Sie denken, die Wiener Stadtwerke
wären nicht human zu den hauseigenen MitarbeiterInnen, möchte ich
Ihnen die Liberalisierung und Regulierung des internationalen
Strommarktes - der Sie so frönen - in Erinnerung rufen. Diese zwangen
nämlich zig-tausende Angestellte von Energieunternehmen in die
Arbeitslosigkeit", stellt Oxonitsch klar. Um wettbewerbsfähig zu
bleiben setzen die Wiener Stadtwerke ihre laufende Restrukturierung
ihres Energiebereichs im Rahmen des Effizienzprogramms Megawatt
konsequent fort. "Dass bei diesen Strukturierungen am Personalbereich
eingespart wird ist nicht neu. Aber, dass wir dabei von einem mit der
Personalvertretung abgestimmten Sozialplan mit Altersteilzeiten,
Berufsausstiegen, Ruhestandsversetzungen sprechen und nicht von
herzlosen Kündigungen, will Herr Blümel nicht betonen."

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | DS1

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel