Karlheinz Töchterle gratuliert Wittgenstein-Preisträger Peter Jonas und den START-Preisträgern

ÖVP-Wissenschafts- und Forschungssprecher sieht erneuten Beleg für Forschungsstärke an heimischen Forschungseinrichtungen und Hochschulen

Wien (OTS/ÖVP-PK) - ÖVP-Wissenschafts- und Forschungssprecher Karlheinz Töchterle gratuliert Peter Jonas, Professor am Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), der heuer mit dem Wittgenstein-Preis ausgezeichnet wird. „Unsere Universitäten und Forschungseinrichtungen können in der Grundlagenforschung auf mehreren Gebieten mit der Weltspitze mithalten. Der international führende Neurowissenschaftler Peter Jonas, der u.a. bereits mit zwei ERC Advanced Grants ausgezeichnet wurde, und die sechs START-Preisträger sind einmal mehr ein eindrucksvoller Beleg dafür“, so Töchterle. „An dem rund um Peter Jonas am IST Austria etablierten Forschungsschwerpunkt zeigt sich auch wunderbar: Exzellenz zieht an und strahlt aus“, betont der ÖVP-Wissenschaftssprecher.

Seinen herzlichen Glückwunsch spricht Töchterle weiters der START-Preisträgerin und den START- Preisträgern aus: Christopher Campbell (Max F. Perutz Labaratories, Universität Wien), Michael Eichmair (Fakultät für Mathematik, Universität Wien), Harald Grobner (Fakultät für Mathematik, Universität Wien), Felix Höflmayer (Institut für Orientalische und Europäische Archäologie, Österreichische Akademie der Wissenschaften), Nikolai Kiesel (Fakultät für Physik, Universität Wien) und Tracy Northup (Institut für Experimentalphysik, Universität Innsbruck). „Ihnen allen wünsche ich viel Erfolg und Freude bei ihren Forschungsarbeiten“, so Töchterle. Dass sich im höchst kompetitiven START-Programm mit Tracy Northup auch eine Wissenschaftlerin von der Universität Innsbruck durchsetzen konnte, freut Töchterle besonders. „Die Innsbrucker Physik ist international hoch angesehen und ich freue mich, dass dies einmal mehr mit der Auszeichnung an Tracy Northup unterstrichen wird.“

Mit dem Wittgenstein-Preis und dem START-Programm werden jährlich exzellente Forscherinnen und Forscher ausgezeichnet. Der Wittgenstein-Preis ist mit 1,5 Millionen Euro dotiert, die START-Projekte mit jeweils bis zu 1,2 Millionen Euro. Dass die Mittel ausgezeichnet investiert sind, belegt auch die heute präsentierte Evaluierung der Programme. Abschließend dankt Töchterle der international zusammengesetzten Jury unter dem Vorsitz von Julius Rebek für deren engagierte und wertvolle Arbeit.
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