• 04.06.2016, 13:20:08
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SP-Stürzenbecher ad Gudenus: Rufe nach Demokratieabbau einstellen

FPÖ soll Ergebnis entweder anfechten oder anerkennen

Utl.: FPÖ soll Ergebnis entweder anfechten oder anerkennen =

Wien (OTS/SPW-K) - „Die Briefwahl grundsätzlich infrage zu stellen,
weil einem das Ergebnis missfällt, zeugt von mangelndem
Demokratieverständnis“, so der Wiener Gemeinderat, Kurt
Stürzenbecher, in Antwort auf Gudenus, der sich heute in einer
Aussendung dafür stark macht, die Briefwahl abzuschaffen. „Wenn die
FPÖ am Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl zweifelt, dann soll
sie das Wahlergebnis anfechten. Wenn sie das nicht tut, dann soll sie
das Ergebnis zur Kenntnis nehmen und die Rufe nach Demokratieabbau
einstellen“, fordert Stürzenbecher.

„Besonders ältere oder gehbehinderte Personen haben Schwierigkeiten,
am Wahltag wählen zu gehen. Durch die Möglichkeit der Briefwahl
können sie von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machen", sagt
Stürzenbecher. Auch für Personen, die am Wahltag arbeitstätig sind,
ist die Briefwahl unerlässlich. „Wollen Sie die Österreicherinnen und
Österreicher, die am Wahltag arbeiten, tatsächlich um ihre Stimmen
bringen?“, fragt Stürzenbecher.

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