VII begrüßt Vorschläge von NEOS

Wien (OTS) - „Erfreulicherweise gibt es noch Politiker, die ohne Klienteldenken und Scheuklappen, den Mut haben, ein Wohnrechtsgesetz, das dem 21. Jahrhundert entspricht, in Grundzügen anzudenken, wodurch unmittelbar mehr Wohnungen auf den Markt kommen könnten“, zeigt sich Dr. Wolfgang Louzek, Präsident des Verbandes der Institutionellen Immobilieninvestoren erfreut über die NEOS Initiative. Louzek fordert die Politik seit Jahren auf, doch endlich, ohne Klienteldenken, der Realität ins Auge zu blicken und zu erkennen, dass nur durch ein weniger restriktives Wohnrechtsgesetz und durch investitionsfreundliche und nachhaltig bestand habende Rahmenbedingungen der Wohnungsmarkt entlastet werden kann. Nur dann kommen mehr Wohnungen auf den Markt und werden neue gebaut werden. Forderungen der AK nach einer „effektiven Preisbegrenzung“, kann niemals eine Lösung sein, sondern verschlimmert die Situation noch mehr, da immer weniger Eigentümer eine Wohnung vermieten werden. Daher hält es Louzek für sehr bedenklich, wenn man Menschen einreden will, dass dadurch mehr günstiger Wohnraum auf den Markt käme.

„Es gibt in ganz Europa keinen regulierteren Wohnungsmarkt als in Österreich, wo selbst die Geschäftsraummiete – dort wo zwei Unternehmer den Vertrag abschließen - durch ein MRG geregelt ist. Wir müssen endlich im 21. Jahrhundert ankommen und aufhören zu glauben, dass man mit Rezepten des vorigen Jahrhunderts mehr Wohnungen auf den Markt erzwingen könnte.

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