• 01.06.2016, 11:15:16
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ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe startet in die Urlaubssaison (Teil 2)

Global agieren, lokal verankert – so hilft der Club

Utl.: Global agieren, lokal verankert – so hilft der Club =

Wien (OTS) - Die Hauptreisezeit steht vor der Tür und die
Österreicher machen sich in Kürze wieder auf den Weg in den Urlaub.
Doch Ferien für die Einen bedeuten gleichzeitig viel Arbeit für die
Anderen. Von Anfang Juni bis Ende August herrscht in der
ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe jedes Jahr Hochbetrieb. "Auch immer Sommer
2016 wird das nicht anders sein", erklärt ÖAMTC-Verbandsdirektor
Oliver Schmerold.

Dass sich die Österreicher trotz Terrorgefahr und internationaler
Konflikte nicht vom Urlaub abhalten lassen, zeigt auch das
ÖAMTC-Reisemonitoring, eine jährlich vom Club durchgeführte,
repräsentative Umfrage, die Aufschluss über Reiseverhalten und
Urlaubspläne gibt. "Besonders beliebt ist bei den Österreichern heuer
der Urlaub in der Heimat, gefolgt von anderen europäischen
Destinationen – der Großteil der Reisenden ist also im
Geltungsbereich des Schutzbriefes unterwegs", so Schmerold. Mit einem
Einsatzplus wird vor allem in Kroatien, Italien und Spanien
gerechnet, bei den Fernreisen bereitet sich die Schutzbrief-Nothilfe
auf zusätzliche Einsätze in den USA und Thailand vor. Rückgänge
werden hingegen in der Türkei und Ägypten erwartet.

Effizienz dank internationaler Zusammenarbeit

"Den ÖAMTC gibt es nun seit 120 Jahren", hält Schmerold fest. "Aus
dem einstigen Auto- und Radfahrerclub hat sich ein Mobilitätspartner
für die verschiedensten Lebenslagen entwickelt." Dementsprechend
wurde das Leistungsspektrum stets den neuesten Gegebenheiten und
Trends angepasst. Zudem ist die Mitgliederzahl mitgewachsen und hat
2015 die Zwei-Millionen-Marke überschritten. "Das bedeutet, dass
mittlerweile rund drei Millionen Österreicher vom Schutzbrief
profitieren, wenn einmal etwas passiert", sagt der
ÖAMTC-Verbandsdirektor.

Bewerkstelligt wird all das nicht vom ÖAMTC alleine. Die
ausländischen Partnerclubs sind wichtiger Bestandteil der
Schutzbrief-Nothilfe. "Im Lauf der Jahre und Jahrzehnte wurde ein
sehr gut funktionierendes, weltweites Netzwerk aufgebaut. So kann der
Club von Österreich aus beinahe alle Probleme, die auf Reisen
auftreten können, lösen", erklärt Schmerold. "Weil sich die
Herausforderungen ändern, wird dieses Netzwerk ständig optimiert und
weiter professionalisiert." Die daraus entstehenden Synergie-Effekte
wirken sich positiv auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit aus.

Technik und Einsatzflotte – stets am Puls der Zeit

Natürlich hat sich auch die Technik im Laufe der Zeit gewandelt
und hilft den Gelben Engeln, Urlauber auf der ganzen Welt zu
unterstützen. "Internet und Handy sind wichtige Werkzeuge und
erleichtern uns die Arbeit erheblich", erklärt Schmerold. "Dadurch
verkürzen sich auch die Transportzeiten erheblich."

Ein Prunkstück der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe ist die
Einsatzflotte: Pannen- und Abschleppfahrzeuge, seit Neuestem E-Bikes
für den Einsatz im Wiener Stadtgebiet sowie die allseits bekannten
ÖAMTC-Notarzthubschrauber. Dazu kommen gemeinsam mit Partnern
betriebene Ambulanzfahrzeuge und – last but not least – der neu
gestaltete Ambulanzjet. "Unsere neue 'fliegende Intensivstation' ist
ein Learjet 35A, betrieben vom ÖAMTC-Partner Air Alliance GmbH. Seit
kurzem erstrahlt die Maschine im neuen, gelben Look", so Schmerold.

Aviso an die Redaktionen: Ausführliche Informationen zum
ÖAMTC-Schutzbrief gibt es unter www.oeamtc.at/schutzbrief. Die
kompletten Ergebnisse des ÖAMTC-Reisemonitorings 2016 stehen unter
www.oeamtc.at/reiseundfreizeit zum Download bereit.

Fotos zu dieser Aussendung findet man demnächst unter
http://www.apa-fotoservice.at/galerie/7839.

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