- 29.05.2016, 12:39:38
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Gudenus: Bonzentum um Ingrid Schubert in der roten Siedlungsunion
Mieten für Wiener explodieren - ebenso die Gehälter für Genossen
Utl.: Mieten für Wiener explodieren - ebenso die Gehälter für
Genossen =
Wien (OTS) - Während die Mieten in sechs Jahren um ein Viertel
stiegen, sorgen Wiens Wohnbaugenossenschaften für eine Serie von
Skandalen. Aktuell stehen die Donaustädter ‚Siedlungsunion’ und ihre
Vorstandsobfrau, die SPÖ-Gemeinderätin Ingrid Schubert, in der
Kritik. „Hier fließen wieder Milch und Honig für Genossen. Wofür
kassiert Schubert rund 200.000 Euro jährlich bei der Siedlungsunion“,
fragt FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus.
Vorstandsetage und Aufsichtsrat der 'Siedlungsunion' sind engstens
mit der SPÖ verwoben. Die Gehälter sind auf dieser Ebene weniger
gemeinnützig als viel mehr skandalös. „Hier haben wir ein weiteres
Beispiel für den schamlosen Nepotismus der Wiener SPÖ, ist Schubert
nicht zuletzt auch Abgeordnete zum Wiener Landtag“, fordert Gudenus
den Rücktritt Ingrid Schuberts von ihren Positionen in der
Siedlungsunion. „Während die Wohnkosten bei namentlich Gemeinnützigen
immer weiter ansteigen, explodieren die Gehälter roter Bonzen
geradezu“, setzt Gudenus nach.
„Die ‚Siedlungsunion’ scheint eine Vorfeldorganisation der SPÖ zu
sein. Das erklärt wohl die skandalöse Untätigkeit von Wohnbaustadtrat
Michael Ludwig“, fordert Gudenus einen Leistungsnachweis über die
Tätigkeit Schuberts. „Mit Multifunktionären und Protektion wird die
Krise am Wohnungsmarkt nicht zu lösen sein“, wünscht sich Gudenus
endlich eine Trendwende, denn die Menschen brauchen verlässliche
Genossenschaften als Partner. Was hier unter den Augen Michael
Ludwigs passiert, ist unerträglich. „Wir Freiheitliche und der
Mieterschutzring werden uns den Bewohnern der Siedlungsunion annehmen
und den Missständen schonungslos nachgehen“, schließt Gudenus.
(Schluss)
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