• 25.05.2016, 16:12:23
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AK Wien Vollversammlung fordert bessere Verkehrswege für die Donaustadt

Die 6. Donauquerung, die Stadtstraße nach Aspern und mehr Öffis für die Donaustadt müssen rasch kommen

Utl.: Die 6. Donauquerung, die Stadtstraße nach Aspern und mehr
Öffis für die Donaustadt müssen rasch kommen =

Wien (OTS) - Bis zum Jahr 2025 werden bis zu 200.000 Menschen in der
Donaustadt leben. Damit wird auch die Zahl der Menschen, die zur
Arbeit pendeln, steigen. Sie brauchen sinnvolle und gute
Verkehrsanbindungen sowohl auf der Straße als auch durch öffentliche
Verkehrsmittel. Der östliche Teil der Donaustadt ist nur durch zwei
ehemalige Landstraßen in Ost-West-Richtung erschlossen - die
Breitenleer Straße und die B3 (Groß-Enzersdorfer Straße, Eßlinger
Hauptstraße). Diese führen unter anderem durch die Ortskerne der
ehemaligen Marchfeldgemeinden Eßling, Aspern und Breitenlee. Bereits
jetzt ist das bestehende Straßennetz überlastet. Besonders davon
betroffen sind die Ortsteile Breitenlee, Eßling, Aspern und
Hirschstetten, die unter dem starken Verkehr leiden.
Die Vollversammlung der AK Wien fordert daher:
+ Die 6. Donauquerung und damit die Schließung des Regionenrings muss
so rasch wie möglich realisiert werden.
+ Die Stadtstraße nach Aspern als Nordanbindung des neuen
Stadtentwicklungsgebietes muss ebenfalls so schnell wie möglich
umgesetzt werden.
+ Jede U-Bahn in die Seestadt! Alle U2-Züge müssen bis zur Seestadt
Aspern geführt werden. Derzeit gilt das nur für jeden zweiten.
+ Auch die Bus- und Straßenbahnanbindungen zur U-Bahn und zur
Schnellbahn müssen verbessert werden: Dazu muss die Straßenbahnlinie
25 durch die Seestadt zur U2-Station Aspern Nord verlängert werden.
+ Die S80 könnte mehr Menschen schnell von der Seestadt ins Zentrum
und bis nach Hütteldorf bringen: Sie muss als schnelle und
kostengünstige Ost-West-Verbindung im 15-Minuten-Takt durch die Stadt
kommen. Die geplanten Haltestellen Hausfeldstraße und Flugfeld Nord
müssen deshalb rasch gebaut werden.
+ Die alten Stadtkerne von Hirschstetten, Aspern, Essling und
Breitenlee leiden durch die starke Verkehrsbelastung. Sie sollen
durch die oben genannten Maßnahmen entlastet werden. Dazu braucht es
aber begleitende Maßnahmen zur Stärkung der Ortskerne. Der
öffentliche Raum dort muss durch Tempo 30 Zonen und
Verkehrsberuhigung attraktiver werden.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | AKW

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