Innovation und Forschung: Pharmig begrüßt Schwerpunkt der neuen Regierungsspitze

Wien (OTS) - Dr. Jan Oliver Huber, Generalsekretär der Pharmig, begrüßt die heute von Bundeskanzler Kern und Vizekanzler Mitterlehner präsentierten Schwerpunkte der Regierung. Dabei sieht Huber vor allem den Fokus auf Innovation und Forschung als wichtige Maßnahme zugunsten des Standortes Österreich: „Der Forschungsstandort Österreich muss gestärkt werden und an Attraktivität gewinnen, um europaweit und international konkurrenzfähig zu bleiben. Die pharmazeutische Industrie trägt hierfür mit Forschungsaufträgen maßgeblich zur Wertschöpfung bei. Um dies jedoch weiter voranzutreiben, ist Konsens bezüglich der Bedeutung und Notwendigkeit von Forschung auf vielen Ebenen erforderlich – daher befürworten wir die von Bundeskanzler Kern und Vizekanzler Mitterlehner gesetzten Prioritäten voll und ganz.“

Die Pharmig setzt sich seit Jahren verstärkt ein, die Bedeutung und den Nutzen von Forschung und Entwicklung, und speziell von klinischer Forschung, auch hierzulande bewusst zu machen. „Klinische Forschung ist nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern auch essenziell, um medizinischen Fortschritt voranzutreiben“, so Huber. Die Arzneimittelentwicklung ist mit hohen Risiken verbunden. Umso wichtiger ist es daher, mit entsprechend günstigen Rahmenbedingungen und einer guten Infrastruktur für ein attraktives Umfeld zu sorgen, um Projekte auch in Österreich umzusetzen. „Dabei könnten Universitäten ebenso profitieren wie natürlich auch die Patienten, die im Zuge klinischer Prüfungen frühen Zugang zu innovativen Therapien erhalten“, sagt Huber.

Ebenso wie Bundeskanzler Kern sieht auch die Pharmig Kooperationen als Grundlage für Fortschritt und Erfolg. „Gerade im Gesundheitswesen können wir zahlreiche Beispiele aufzeigen, die durch Zusammenarbeit viel bewegt haben“, ist Huber überzeugt. „Erst Anfang des Jahres hat die Pharmawirtschaft mit dem neuen Rahmen-Pharmavertrag erneut Solidarität für die Krankenkassen gezeigt. Gemeinsam leben wir vor, wie leistungsfähig zwei Partner im Gesundheitswesen sein können.“

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