FP-Guggenbichler: Sima soll sich bei Umweltberatung entschuldigen

800.000 Euro Förderung sind ohne Aufschlüsselung der Positionen beschlossen worden

Wien (OTS) - Leider hat es das Büro Ulrike Sima nicht geschafft oder gewollt, einen Subventionsakt in Höhe von 800.000 Euro für „Die Umweltberatung“ mit Inhalt zu füllen. Auf mehrfache Anfrage der Opposition und der nachdrücklichen Bitte, die zu fördernden Positionen aufzugliedern und die Verwendung der Mittel darzulegen, war Sima nicht bereit, auch nur eine zweite Zahl herauszurücken.

„Da wir verpflichtet sind, sorgsam mit Steuergeld umzugehen, war es uns aus rein formalen Gründen heute nicht möglich, der Subvention für die so wichtige Tätigkeit der Umweltberatung zuzustimmen“ begründet der stv. Vorsitzende des Wiener Umweltausschusses, LAbg. Udo Guggenbichler, die Verwehrung der Zustimmung.

„Es tut uns sehr leid, dass jene, die gute Arbeit wie die Umweltberatung leisten, aufgrund von Simas Intransparenz nicht die Chance eines einstimmigen Beschlusses bekommen“, so Guggenbichler. Er bedankt sich gleichzeitig bei der Wiener Umweltberatung für ihren unermüdlichen Einsatz für die Lebensqualität in der Stadt. „Leider ist Sima irgendwo zwischen Marx und Murks beheimatet. Sogar der SP-Gemeinderat Josef Taucher weiß in seiner Rechtfertigung für fehlende Transparenz die wertvolle Arbeit der Umweltberatung zu würdigen – dennoch ist Sima nicht bereit, ordentliche Anträge einzubringen. Schade“, so Guggenbichler abschließend.

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